Geld
Diese Seite bedarf einer gründlichen Überarbeitung. Im Moment ausgelagert: GeldZitate, AlteGeldDiskussion.
Also, lasst uns doch eine "neue Gelddiskussion" beginnen! / Hilmar Kunath (siehe unten an dieser Seite...)
Texte und Bücher
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Stephen Zarlenga: Der Mythos vom Geld - Die Geschichte der Macht
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Der "Planet der Habenichtse" von Ursula K. LeGuien zeigt auf, wie es auch ohne Geld geht.
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"Was ist Geld?" - Eine Podiumsdiskussion mit Joseph Beuys, Johann Philip von Bethmann, u.a.; 1991, FIU -Verlag
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Wikipedia:Geld Interessante Links zum Thema Geld http://www.geldreform.de http://www.inwo.de
Experimente
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Sintral (Ecuador) - Tauschwährung ohne Zwangscharakter, dient als SozialesGedächtnis
Vorschlag für eine Bündelung der bisherigen Diskussion:
Forderungen an ein (humanes) Geld- und Wirtschaftssystem:
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Gebraucht wird eine soziale Wirtschaft und ein humaner Umgang mit Geld. Dazu ist eine neue Kultur von Fairness der Menschen untereinander, und mehr Transparenz, persönlicher Verantwortlichkeit und Haftbarkeit und Anerkennung der veschiedenen Interessen.
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→ NB/Frage: Gibt es eine strukturelle Ungerechtigkeit der Geldwirtschaft, die sich darin äußert, daß es in der Regel einfacher ist, Geld "auszugeben" als es einzunehmen? Oder anders gesagt, daß weniger Bedingungen daran geknüpft sind, es ausgeben zu können; und mehr, um es einnehmen zu können ... (s.a.: GedankenZumGeld)
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eine aufrichtige Diskussionen über Themen wie "Geistiges Eigentum?" oder eine Analyse des "Mythos Eigentum?". Oder die Frage "Wer ist wir"?
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→ NB: Heutzutage ist jedes Problem mit jedem anderen verbunden. Arbeitsplätze gehen verloren, auch weil wir nicht wissen, was wir sinnvoll mit uns anfangen sollen. Also "Was gibt Sinn?" d. h. "Was soll unser Handeln jenseits des Geldes bestimmen?". Wie soll man über den Warenwert diskutieren, wenn das Markieren (mit "NIKE" bedrucken) den Wert eines T-Shirts vervielfacht. Wer hat diesen Wert produziert und wem soll er fairerweise gehören? Eine Frage schlüssig beantworten können heißt vermutlich alle Fragen beantworten können.
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Wirtschaft soll als Sicherung der Lebensgrundlage aller betrachtet werden können:
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→ Keiner Verhungert
→ Jeder hat Arbeit
→ Karriere Chancen
→ Nachhaltige Wirtschaft
→ Betroffene Gestalten ihre Bereiche
→ Soziale Sicherheit
→ Kein Krieg
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Vorschlag für einen Lösungsweg:
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Nur ein Denk- und Begriffssystem (pattern language?), das uns aus der gängigen ideologischen Betrachtungsweise auf eine Meta-Ebene heraushebt und uns ermöglicht, über verschiedene Wert- und Anschauungssysteme unideologisch zu sprechen, kann uns weiterhelfen.
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→ NB: Die Grundidee einer PatternLanguage ist immer die Gestaltung menschengerechter, das Leben unterstützender Systeme. Am Beginn steht die Frage: Wie müsste System X strukturiert sein, damit Menschen sich darin unterstützt und wohl fühlen können?
→→ Kokret: Wie sollen wir uns ökonomisch strukturieren, damit wir Menschen uns unterstützt und wohl fühlen können?
→ NB: Man muss Menschen und sich selbst fragen und alle bitten, tief in sich hineinzuhorchen: Was ist wirklich wichtig? Was würde sie/mich mit dieser Welt versöhnen? Was ist zentral?
→ NB: wichtig ist (immer auch) eine Begriffsklärung: Also klar herauszuarbeiten und zu unterscheiden, zwischen den ideellen Vorstellungen und Konzeptionen des Geldes (wie der Begriff Geld "offiziell" (von den Fachleuten) definiert wird) und dem was de facto ist.
→→ Bsp.: Geld ist (idealerweise) einfach nur ein neutrales Tauschmittel. De facto ist es aber daneben auch noch ein subtiles Bewertungssystem, Wertaufbewahrungs- und sogar Wertvermehrungsmittel, Statussymbol, Herrschaftsmittel, Spekulationsobjekt etc. etc. ...
→→ vgl. P. Kafka in "Gegen den Untergang" (S.171-173)
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Fragen:
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Kann eine PatternLanguage auch analytisch benutzt werden ?
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Welche Muster in der aktuellen Situation stehen unseren Zielen entgegen ?
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→ NB: Beide Fragen sind wichtig; die zweite allerdings mit Priorität.
→ NB: Analysen scheinen mir darunter zu leiden, dass sie von politischen Vorgaben abhängig sind. → Zurückstellen aller utopischen oder politischen Ziele.
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Kernfrage der Analyse: Welches Modell der Wirtschaft ermöglicht uns das Verständnis und die Veränderung ökonomischer Vorgänge und Strukturen? Welche Begriffe benötigen wir? Welche Systeme und Vorgänge betrachten wir? Welche Probleme stehen an?
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Wie finden wir einen Arbeitsstil, der die Synthese nicht aufschiebt? Im Verlauf unserer Auseinandersetzung sollten sich die Seiten so entwickeln, dass die dazu notwendigen Diskussionen wieder verschwinden.
Ein Gedanke zu einer fruchtbareren Wiederaufnahme der "Gelddiskussion"
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Meines Erachtens lässt sich der größere Teil der hier und in der "Alten Gelddiskussion" angerissenen Probleme lösen, wenn wir bereit sind, a) Geld und Ware als verschiedene Ausdrücke EINES Zusammenhanges zu betrachten und b) die reale Umgangstransaktion (hier in einer zunächst nur deskriptiv sein wollenden Metasprache ausgedrückt...)"Kauf" bzw. "Verkauf" als ein alle gesellschaftlichen Bereiche durchziehendes GESELLSCHAFTLICHES VERHÄLTNIS zu fassen. Dieses Verhältnis kann dann als einzelnes analysiert werden: EIN Warenverkäufer interagiert mit EINEM Geldbesitzer. Was machen die beiden da eigentlich?? Grundlage ist ja, dass sie NICHT zusammen verabredet produziert haben.
Ein weiterer Satz Schwierigkeiten verschwindet meines Erachtens, wenn es gelingt, dieses Verhältnis der BesitzerInnen ZWEIER verschiedener Waren (der eine mag die besondere Ware Geld besitzen...) getrennt voneinander nach dem INHALTS- und dann erst auch nach dem FORMaspekt hin zu untersuchen. WIE drückt Geld, wie drückt Ware ein bestimmtes, vorherrschendes gesellschaftliches Verhältnis aus??
Interessant finde ich, WIE "Wikipedia" momentan (Jan. 2009) an der gestellten Aufgabe scheitert:
Auf der Teilseite "Geld" stehen weitgehend die üblichen Aussagen über Geld, die auch in den Hochglanz-Broschüren der Banken zu finden sind. Und bei "Ware" .... steht fast gar nichts mehr! Einen bestimmt unvollkommenen Ansatz hatte einer der vielen Anhänger der vorherrschenden "Betriebswirtschaftslehre" einfach herausgestrichen (Marx darf bei denen nirgendwo inhaltlich aufgegriffen werden.) In unserer Gesellschaft können die vorherrschenden wirtschaftlichen Beziehungen die äußere Gestalt eines Verhältnisses zwischen SACHEN annehmen. WARUM das so ist, müssten die Überlegungen zu Geld und Waren klären. Wissenschaft ist eben dort erst dort nötig, wo der wirkliche Zusammenhang NICHT jedem schon fix und fertig ins Auge springt :-) H.K.
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P.S. : Eben sehe ich, dass im COforum sich die bisherigen Aussagen zu Ware (oder Waren und Geld) genauso kläglich darstellen ,wie bei "Wikipedia". Es steht dort nur: "BitteNichtLöschen , denn es gibt sehr viele Links darauf. Außerdem ist ein Unterschied von Ware abstrakt, und Waren konkret fu"
Man ist kurz davor, den Ausdruck Ware ganz zu verbannen. Was das wohl bedeutet?
Neue Seiten im Kontext
Dienstag, 9. September 2008
Dokumentarfilm über Geld.
Geld macht sexy. Geld heißt Macht. Aber wir wissen wenig über die Erfindung. Otto Steiger hat Geld gerade erst definiert. Der Film macht sich mit auf die Suche nach dem magischen Geist des Geldes.
Montag, 12. Mrz 2007
Cyclos is open source software intended for complementairy currency system like LETS, Barter, Timebank, trade networks like C3 (consumer commerce circuit) and CBC (commodity backed currrency), systems that combine micro finance with local currency like VLC (Valuable Local Currency) and community finance systems like ROSCA (rotating savigs and credit associations).
Mittwoch, 27. September 2006
Die Software für das P2P-Geld Ripple gibt es nun unter der GPL bei SourceForge.
Dienstag, 22. August 2006
Zukunft ohne Geld und Arbeit - ist das möglich? realistisch? wünschenswert?
Vortragsreihe mit Diskussionen
Zu unseren Vorträgen mit anschließender Diskussion haben wir kühne Theoretiker und Praktiker eingeladen, die das behaupten und zum Teil schon ausprobieren
Donnerstag, 17. August 2006
Auszüge aus dem Buch Gegen den Untergang von Peter Kafka
Donnerstag, 15. Juni 2006
Regionalgeld für Potsdam und Umgebung
Liebe Freunde, es ist soweit! Ein Jahr der Vorbereitungen liegt hinter uns. Unser Regionalgeld für das Land Brandenburg, die "Havelblüte", wird am 24.06.06 an den Start gehen. Wir möchten dieses Ereignis gemeinsam feiern.
Sonntag, 11. Juni 2006
OnlineBuch von Gary Alexander über den Einsatz von Technologie (CSC) für eine solidarische Ökonomie.
To counter that global cancer, this book sets out a Utopian yet practical agenda for change that harnesses the exciting potential of electronic communication to launch a new era of community regeneration.
It proposes a system of relationships - with the Earth as a living organism, and among the people living in it - that embody principles of collaboration and sustainability. It offers a path to a future with a co-operative free-market economy. It shows how electronic communications can be used so that the driving force of the economy is the health of the environment and the well being of all of humanity rather than money flows.
Samstag, 13. Mai 2006
Artikel von Eske Bockelmann in Streifzüge 36/2006.
Montag, 24. April 2006
The reproduciblity of experiments allows scientists to build on each other's objective results. How might we similarly share our personal experience as a public wealth? Is there a way for us to show each other how we have acquired or are acquiring our subjective experience?
Samstag, 15. April 2006
Diskussion, ob MikroKredite immer mies sind.
Freitag, 14. April 2006
Eine Bank als Netzwerk von Kreditgebern und Kreditnehmern.
Prosper.com betreibt eine P2P-Bank.
Mittwoch, 12. April 2006
Im CommunityWiki gibt es eine Diskussion, eine Bank als offenen Prozess zu gestalten, im Meatball Wiki, sogar erste OpenBusiness Transaktionen.
Sonntag, 26. Mrz 2006
Eine Initiative durch ein P2P-Netzwerk ein P2P-Geld zu ermöglichen. (Oder besser gesagt: jeden zu einer Bank zu machen).
Mittwoch, 25. Januar 2006
Mit dem BonNetzBon (BNB) werden sozial und ökologisch wirtschaftende Menschen, Vereinigungen, Geschäfte und Betriebe in Basel und Umgebung unterstützt und gefördert. Der BNB kann nicht in die gegenüber Mensch und Natur oft rücksichtslosen, globalisierten und spekulativen Märkte des Wirtschaftssystems abfliessen. Er nimmt daher Rücksicht auf die Bedürfnisse der hiesigen Bevölkerung. Der BNB ist unser Beitrag, mit Mensch und Natur sorgfältig umzugehen und destruktiven Entwicklungen entgegenzuwirken.
Donnerstag, 5. Januar 2006
Als Schneeballsystem oder Pyramidensystem bezeichnet man einen sozialen Prozess, bei dem bisher Unbeteiligte von Werbenden dazu aufgefordert werden, selber zu Werbenden zu werden. Es wird erwartet, dass jeder Werbende mehrere bisher Unbeteiligte wirbt. Dadurch steigt die Zahl der Werbenden schnell an.
Mittwoch, 4. Januar 2006
Kleine abhandlung über ein großes Thema:
Wozu könnte eine eigene Währung im CoForum gut sein ? Welche Versuche in dieser Richtung sind interessant ?
Montag, 2. Januar 2006
If you need assistance in implementing a new Local, Complementary, Community or Traditional Currency System, or questions about improving an existing local economic system, of any type, anywhere in the World, the Help Desk is here for you !
Samstag, 31. Dezember 2005
Eine Produktion der Kooperative Haina, 2005.
Im ersten Teil unserer Reihe zur Herrschaft der abstrakten Zeit hören wir einen Vortrag "Im Takt des Geldes” von Eske Bockelmann, der Autor des gleichnamigen Buches ("Im Takt des Geldes. Zur Genese des modernen Denkens”; Zu Klampen Verlag) ist. Wir hören den Mitschnitt eines Vortrags, der von Bockelmann auf einem Seminar der Theoriegruppe Krisis 2005 in Neudietendorf gehalten wurde, wo er als Gastreferent eingeladen war.
Jahrgang 1957, hat Klassische Philologie und Germanistik studiert. Er war als Dramaturg am Nationaltheater Mannheim und in verschiedenen Funktionen an den Universitäten München, Würzburg und Marburg tätig. Zur Zeit lehrt er an der Technischen Universität Chemnitz.
Buch von Eske Bockelmann
"Es sind die Menschen, die (den Zwang des Geldes) eingerichtet haben, durch nichts sonst auf ihn verpflichtet als durch sich selbst. Aber sie haben ihn eingerichtet zu dem, was ihre Welt im Innersten zusammen hält; und glauben nun doppelt gezwungen - durch ihn, den sie eingerichtet haben, und ihn, den sie fest schon in sich tragen -, nicht sie hätten mehr über ihn, sondern er allein über sie zu entscheiden. Und fast will mir scheinen, am empfindlichsten seien sie gegen alles, was sie mahnt, dass sie darin irren."
Donnerstag, 8. Dezember 2005
Feature im Deutschlandfunk
Vielen ist das neue "Empire" unheimlich, zu dem Vordenker heute die USA erklären. Doch als "Empire des Geldes" sind die USA schon seit den frühen Tagen der Kolonialzeit angelegt, in dem sich ökonomische Verheißungen des Weltmarkts von Anfang an mit religiösen Verheißungen verbanden. Klaus Theweleit und Noam Chomsky erläutern, wie die Frühgeschichte Amerikas bis heute in der eigentümlichen Empire-Politik der USA weiter wirkt.
Donnerstag, 21. April 2005
Versuch und Grundlegung eines virtuellen "Gedankengemäldes" zum Stw. "Geld"
Freitag, 1. April 2005
Zitatsammlung zum Thema Geld
Montag, 21. Juni 2004
Utopie einer Gesellschaft ohne Geld
Sonntag, 1. Februar 2004
Diskussion um die Abschaffung von Zins
Donnerstag, 16. Oktober 2003
KritikenAmBestehenden ist Teil der INTERNET-Zukunftswerkstatt, zu der ich Dich hiermit einlade, sie mit zu befüllen.
Was fällt Dir ein zu der Frage: Was finde ich schlecht, unpraktisch, belastend, veränderungswürdig, beängstigend, grausam am Ist-Zustand, an der Situation, unserem Gesellschaftssystem, den Menschen? > Deine Kritik-Beschreibungen schreibe Bitte zuerst auf die Seite Kritiken am Bestehenden, falls auf dieser Seite noch keine Seite aufgelistet sein sollte, die einen solchen Text bereits enthält. Sonst trage bitte auf der Seite, die schon Ansätze Deiner Kritik enthält, Deine dort fehlenden Kritik-Punkte dazu.
Links zu unerwünschten Zustandsbeschreibungen trage bitte hier unter dem Stich ein, am besten mit einer Kurzbeschreibung.
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Auf den hier gelisteten Seiten dort trage dann bitte AlternativenFürAlles und Visionen und Ziele ein, damit Menschen die von den hier gelisteten Seiten (mit den ungewünschten Zustandsbeschreibungen) kommen, nicht dort hängen bleiben, sondern zu den Visionen demgegenüber und den Alternativen dafür klicken können und konstruktiv mit ihrem Ärger, ihren Kritiken, Ängsten,... umgehen können. Sonst entspräche es nicht der Idee der Zukunftswerkstatt. ;-)
Montag, 16. Juni 2003
ECOSIMIA (früher Sintral) ist eine inoffizielle Alternativwährung in Ecuador.
Montag, 4. November 2002
Zentraler Text zum Verständnis des antisemitischen Gehalts von Ideologien, die mit "Geldkritik", "Finanzkapital", "Globalisierung" etc. hantieren.
Freitag, 26. Juli 2002
Heidemarie Schwermer lebt seit 1996 absichtlich ohne Geld. Unter dem Namen Sterntaler Experiment (so der Buchtitel) wurde ihr Projekt in Deutschland bekannt. Sie arbeitete früher als Psychotherapeutin und gründete unter anderem die Gib-und-Nimm-Zentrale, einen TauschRing in Dortmund.
Freitag, 22. Februar 2002
Gründe zum Einsatz von Linux, vorgestellt von Benni Baermann.
Montag, 26. November 2001
In Umsonstläden werden Gegenstände zur kostenfreien Mitnahme bereitgestellt. Umgekehrt kann jeder Gegenstände dort abgeben, die er nicht mehr braucht – die aber "zu schade zum Wegwerfen" sind.
Einführende Texte und eine Liste von Umsonstläden.