Kunst
Writing is an art form; writing on a wiki is an art form. Art is a balance between freedom and restraint
Seit wann gibt es Kunst als Fetisch ? --ToKa
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wahrscheinlich schon seit Anbeginn der Menschen
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Das glaube ich nicht. Im Mittelalter war der Künstler ein Handwerker. Der Künstler als einzigartiges Genie ist eine neuere Erfindung. – ToKa
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mhmmm... nun ja, da müsste man dann doch etwas weiter aushohlen, als diese obigen autoren es getan haben (klugscheiss). ein Fetisch ist ja ein gegenstand, dem helfende od. schützende zauberkraft zugeschrieben wird, insofern liegen die ursprünge der kunst ja in diesem fetischcharakter (das beginnt schon in der jungsteinzeit mit den höhlenmalereien, vgl. http://www.seilnacht.tuttlingen.com/Lexikon/Hoehlen.htm ). allerdings kommt der begriff der 'kunst' wie wir ihn heute kennen erst so in der renaissance vor, als sich die kunst von dem bloßen bezug auf das übersinnliche ('gott') plötzlich auf sich selbst zu besinnen begann (l'art pour l'art). und da beginnt auch der geniekult (z. b. dürer). kunst leisten konnten sich damals natürlich nur die allerreichsten, insofern ist sie vielleicht schon da als fetisch anzusehen... c.
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ist imho quatsch, denn künstliche Verknappung ist vor allem dann ein Problem wenn mann ohne die diese dinge nicht leben kann, zB ohne Geld geht es hier bei uns recht schlecht. jeder kann aber ohne probleme ohne kunst leben bzw. falls nicht, kann er/sie sich einfach welche selber machen ...
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Dann mach dir doch einen "Van Goch" und versuch ihn zu verkaufen ;-). Wenn Du es gut hinkriegst, kommst Du in den Knast. Das Unikat hat bei uns durch den UrheberKult einen hohen Wert. Was unterscheidet das Erstlingswerk von einer perfekten Kopie ? Meiner Meinung nach die Einzigartigkeit, die hauptsächlich eine konstruierte ist. Aufwertung durch Besitz von Einzigartigkeit, künstliche Knappheit zum Zweck der Verwertung, wobei die Hersteller der Werke zum größten Teil an dieser Verwertung keinen Anteil haben. Was bringen uns den Kunstwerke, die irgendwo im Safe liegen ? --ToKa
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ohje... da müssten wir ja zuerst einmal darüber reden, was denn kunst eigentlich ist (ist das nur der van gogh oder auch das plakat von nebenan? etc.). allerdings haben sich dabei schon sehr viele generationen von gescheiten leuten die zähne ausgebissen... und zwecks dem unterschied zwischen dem wert von original und reproduktion - interessant ist hier das buch von Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit (der titel klingt viel schlimmer als es ist).gibts nicht allzu teuer auch als taschenbuch. was die 'künstliche knappheit' angeht: da muss ich leider widersprechen- kunstschaffende gibts en masse und noch vielmehr kunst... von knappheit keine rede - das feld ist eher viel zu überlaufen. c.
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Im Sinne des hier kritisierten bezeichne ich mit "Kunst" die Dinge, die für den Kunstmarkt zurechtgemacht werden. Es gibt viele, die versuchen, in diesen Markt hineinzukommen. Was aber durch den Stempel "Kunst" verwertbar wird, entscheided die Clique der Kunstkäufer, nicht die Hersteller.
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nun ja, da bin ich nicht ganz deiner meinung. die kunstkäufer kaufen auch nur das, was ihnen ein galerist oder ein anlageberater einredet. im normalfall findet mensch recht selten einen kenner (in dem sinne, daß er/sie weiß was er/sie will) unter den käufern, und wenn dann eher einen ich - brauch - was - rotes, - weil - mein - sofa - ist - auch - rot - und - das - muß - dazupassen - kenner. aber vielleicht ist das ja auch so eine wechselwirkung. es soll ja genügend galeristen geben, die dazu raten, das zu kaufen, was der reiche xy jetzt gerade gekauft hat, weil das ja sicher was sein muß, wenns der kauft. allerdings, wie du richtig feststellst, kommen die dabei eingesetzten summen im allerseltensten fall zum/r künstler/in. c.
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Bei Telepolis gibt es einen Artikel über den neuen Trend illegal Musikstücke zu mixen: http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/musik/11846/1.html --benni
!Meinungen
Kunst war gestern. Wer mag kann gerne weiterhin malen, schreiben, schauspielern, bildhauern, was auch immer tun, nur bitte nenne sich nicht "Künstler", wer noch einen Rest von Schamgefühl hat. --benni
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uh- ein radikaler(-; . was haste gegen den begriff? --BitteUnterschreiben
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Jeder irgendwie sinnvolle Kunstbegriff hat für mich mit einem BedeutungsWirbel um die Begriffe Werk, Künstler (oder gar Genie), Rezipient, Originalität zu tun. Das sind nun aber allesamt veraltete Begriffe die sich in unserer Wirklichkeit heute nicht mehr wiederfinden. Die Avantgarden haben sich totgelaufen und Kunst ohne Avantgarde ist aber heute nicht mehr denkbar. Was bleibt ist Handwerk, Dekoration, Unterhaltung. Alles sehr wichtige Dinge, aber mit Kunst hat das nix zu tun. Ganz praktisch: Zeig mir eine Kunst, die jünger als 30 Jahre ist, die den Namen verdient. Ich hab nix gesehen. Bitte beachten: Das alles ist eine gute Nachricht. --benni
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Nein, ich sehe das nicht so, dass sich keiner mehr "Künstler" nennen kann ! Stimmt zwar, wir leben momentan in einer Zeit, wo teilweise wirklich seltsame Werke entstehen. Das meiste gefällt mir auch nicht, aber das heißt ja nicht sie wären keine Künstler. +++ Vor ein paar Jahren gab es schon mal so eine Kunst (!)-Phase, wie wir sie jetzt haben. "Dada" hieß es. Das war auch nicht "schön". Und noch früher gab es den Manierismus, diese Bilder wurden damals auch von den meisten als "hässlich" abgelehnt. +++ Damit will ich sagen, dass es auch jetzt Künstler gibt, die auch Du gut findest, die NEUE Kunst machen. Du musst Dich nur gut umschauen +++ Ich hoffe ich konnte das nun einigermaßen rüberbringen. Kurz gesagt: Freu Dich auf das, was kommt! --DanielBruessler
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Ich muss benni recht geben. Überlebens-, Finanz-, Trapezkünstler und jeder für sich will sich wohl sHaus auch nicht hässlicher machen. Aber Künstler im alten Sinn war streben nach oben, oder? In einer Zeit des nach oben drängeln ists fast in sich begründet, dass wir Kunst und Muse ausschliessen. Verstehe mich nicht falsch, es ist eine Kunst, ein Stück Fleisch zu braten, Gefühle auf Leinwand zu bannen oder mit Fotos dynamik zu erzeugen. Aber die Kunst als Tägigkeit führt nicht zu Kunst. --mz ps Aber zb Revolution, zB Banksy
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Neue Seiten im Kontext
Samstag, 13. August 2011
Dokumentarfilm: Die Münchner Räterepublik und ihre Dichter
Dienstag, 21. Dezember 2010
"Autonomedia is an autonomous zone for arts radicals in both old and new media. We publish books on radical media, politics and the arts that seek to transcend party lines, bottom lines and straight lines. We also maintain the Interactivist Info Exchange, an online forum for discourse and debate on themes relevant to the books we publish."
Samstag, 21. August 2010
Zeitschrift mit Texten, die sich kritisch mit dem Phänomen der Stadt und dem städtischen Wohnen und Leben auseinandersetzen.
Freitag, 27. März 2009
Das Projekt "Valle de Sensaciones" in Andalusien (Südspanien) will anregen die Kreativität in einem sinnliche Kontakt mit der Natur auszuleben.
Die Vision ist die Kreation eines Platzes der durch seine natürliche Fülle, seine Gestaltung und seine Bauten, Objekte und ökologische Infrastruktur einlädt ihn mit erwachenden Sinnen und Gefühlen (span.: "sensaciones") zu er-leben und dabei einen wachen Kontakt zum Geist der Natur, der Grundlage unserer Existenz, zu be-leben.
...ein Platz wo verschiedenste kreative Menschen einen Nährboden finden und so neue Initiativen erwachsen zwischen Kunst, Ökologie & Technik.
Dieses Projekt ist offen für die Teilnahme interessierter Menschen. In erster Linie bieten wir viele Aktivitäten an, die den Einblick und Einstieg neuer Menschen unterstützen und gezielt das Wissen und die Inspiration aus unserem Projekt vermitteln. Darüber hinaus streben wir eine Beteiligung von kreativen und handwerklich geschickten Personen an.
Dienstag, 7. Oktober 2008
Vorlesungen und Vorträge über Literatur, Philosophie und Kunst
Sonntag, 11. November 2007
Selbstbeschreibung:
Das Art, Ecology & Education (AEE) Project versteht sich als Plattform, die Möglichkeiten zur Vernetzung und unkonventionellen Zusammenarbeit bietet und richtet sich an Menschen im kreativen, wissenschaftlichen und im grün-praktischen Bereich, denen eine nachhaltige / ökologisch bewusste Lebensweise ein Anliegen ist. Auf lokaler Ebene kann so ein Netzwerk / eine Gemeinschaft geschaffen werden, in der Know-How, Dienstleistungen, Informationen etc ausgetauscht werden.
Das AEE Project möchte einen Raum für Begegnung, Kooperation und Weiterbildung bieten und einen Beitrag zur Entstehung von nachhaltigen / ökologisch bewussten Gemeinschaften leisten.
Donnerstag, 20. September 2007
Über REBEL:ART
REBEL:ART ist das internationale Medium und Netzwerk für Culture Jammer & Adbuster, Hacktivisten & Net Aktivisten, Street Artists & Street Vandalen, Post-Dadaisten & Retro-Neoisten, notorische Nervensägen & subversive Störenfriede ("About").
Sonntag, 29. Juli 2007
Virtuelles Zentrum der verfolgten Künste zur Förderung demokratischer Kultur
Dienstag, 27. Februar 2007
Creative Commons ist auch auf analoge Medien anwendbar: 14.000 Flaschen, die Teil einer Ausstellung waren, konnten so wiederverwertet werden.
Auf dieser WebSite finden sich Berichte und Bilder über Kunstaktionen sowie Anregungen für eigene Aktionen.
Mittwoch, 11. Oktober 2006
A site dedicated to social commentary through graphic imagery by artists working from the turn of the 20th Century to the present.
Freitag, 15. September 2006
Die Gruppe theateraufcd.de e.V. bietet im deutsch-sprachigen Raum die größte (soweit uns bekannt) kostenlose Hörbibliothek im Internet an. Wir wollen damit insbesondere Schülern und blinden Mitmenschen den Zugang zur Literatur eröffnen. Das Medium Internet bietet hierzu eine ideale Verteilplattform. (Selbstdarstellung)
Mittwoch, 16. August 2006
Die Galerie OLGA BENARIO wurde 1984 von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Verband der Antifaschisten (VVN/VdA) in Berlin-Neukölln in der Boddinstrasse gegründet und mit einer Ausstellung über das Leben von Olga am 12. Februar eröffnet. Für die Namensgebung spielten drei Kriterien eine Rolle: es sollte eine Frau geehrt werden, sie sollte mit dem Berliner Bezirk Neukölln in enger Beziehung stehen und es sollte der Name einer Internationalistin sein. Zentrales Thema der Ausstellungen war in den ersten Jahren das Leben und der Widerstand im Faschismus, nicht zuletzt deshalb, weil viele Kameradinnen und Kameraden in der VVN/VdA als Zeit- und AugenzeugInnen über ihr Leben berichten konnten.
Die Kündigung der "traditionellen" Galerie-Räume 1991 war gleichzeitig ein zweiter Anfang. Nach einer relativ kurzen Pause könnte die Galerie neu eröffnet werden. Seit dieser Zeit bestand bis zum Sommer 2001 ein gemeinsames Projekt: die Galerie OLGA BENARIO - mit einem separaten Ausstellungs- und Veranstaltungsraum - und das Restaurant "Orlando" in Neukölln.
Texte, Collagen und Montagen zur Politik des globalen Kapitals
Eine Ausstellung der Arbeiterfotografie in der Galerie Olga Benario (Berlin)
In den Veranstaltungen geht es um die Geschichte des „Arbeitszwangs“ von den ersten Arbeitshäusern über Notstandsarbeit, Arbeitsdienst, Zwangsarbeit bis zum aktuellen Ein–Euro-Job.
Dienstag, 13. Juni 2006
Private Schule für freie Kunst in Berlin
Donnerstag, 1. Juni 2006
Eine Geschichte der Kunst der Moderne, die die künstlerischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts systematisch gliedert und mit den sie beeinflussenden politischen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Entwicklungen verknüpft. Sandro Bocola hat in dieses Grundlagenwerk seine in über zehnjähriger Forschungsarbeit gewonnenen Einsichten einfließen lassen: Stile und Strömungen werden untersucht, Leben und Werk aller wichtigen Künstler dieser Epoche beschrieben; über 400 Vergleichsabbildungen ergänzen den Text. Ein Buch für den Experten wie für den Laien, das mit manch provokativer These zur Kunst der Moderne aufwartet.
Mittwoch, 31. Mai 2006
Sandro Bocola ist Künstler, Autor, Kunstkritiker und Sammler von afrikanischen Stühlen.
Sein Buch "Die Kunst der Moderne", stellt Zusammenhänge zwischen den Kunstepochen der Moderne, den Paradigmenwechseln der Vergangenheit und der Entstehung unseres modernen Menschen- und Gesellschaftsbildes her.
Dabei liest sich das chronologisch aufgebaute und geschickt strukturierte Ausnahmewerk oft sogar spannender als ein Roman und in Verbindung mit einem guten Bildband gehört dieses Buch in jedes gut sortierte Bücherregal.
kulturzukunft.de/kunstbocola.html
Sonntag, 24. April 2005
Artikel in der SZ, FAZ und bei web.de zum 20. Todestag von Joseph Beuys.
Mittwoch, 28. Juli 2004
Das Unperfekthaus stellt Infrastruktur (Räume, Computer, Werkzeuge) unendgeltlich für Projekte zur Verfügung.
Diese verpflichten sich öffentlich zu sein, d.h. sie sind jederzeit für Besucher offen. Eine Möglichkeit zur Beteiligung der Besucher ist erwünscht. Finanziert wird das ganze durch Eintrittsgelder für Besucher (momentan ab 7€ für eine Woche).
Donnerstag, 16. Januar 2003
Fortsätzungsromahn
Freitag, 22. Februar 2002
Das Musée imaginaire sammelt Gemälde und Grafiken, die sich mit Kindheit im weitesten Sinne befassen. Die frühesten Bestände reichen in das 16.Jahrhundert, der Schwerpunkt der Sammlung liegt im 19.Jahrhundert. Geschichte Seit etwa 1992 ist eine gut dokumentierte Sammlung von ca. 1000 Kunstwerken zum Thema "Kindheit in der bildenden Kunst" im Aufbau, die weiter fortgeführt wird. Seit Frühjahr 1995 wird diese Sammlung kontinuierlich (aber sehr langsam) als Hypertext ausgearbeitet.
Samstag, 29. Dezember 2001
1997 von Gmünder Künstlern als Forum für interdisziplinäre Vernetzungen verschiedenster Kunstgattungen innerhalb des Kunstvereins gegründeter Veranstaltungsort.
Donnerstag, 5. April 2001
Ein öffentlicher Bücherschrank (auch offener Bücherschrank, (Aus)tauschbibliothek oder (Aus)tauschbücherei genannt) ist ein Schrank zur Aufbewahrung von Büchern, der genutzt wird, um kostenlos, anonym und ohne jegliche Formalitäten Bücher zum Tausch oder zur Mitnahme aufzubewahren und anzubieten. (Wikipedia)