SolarTrain

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So entstand ELSE, die möglicherweise erste ELektrische Solar Eisenbahn der Welt.

Bester Wirkungsgrad durch Energierückgewinnung beim Bremsen und Gefälle-Fahren

ELSE fuhr am 22. September 2000, am "europaweiten autofreien Tag" in Hamburg auf dem Jungfernstieg und hat auch bei anderen Veranstaltungen bis zu 300 Fahrten mit bis zu 25 Personen absolviert.

Obwohl ELSE eine kleine Eisenbahn ist, verkörpert sie ein Antriebssystem, womit auch unsere Autos viel effizienter und damit sparsamer fahren könnten.

Wenn ELSE morgens auf Reisen geht, hat sie in ihrem Akku etwa soviel Energie gespeichert, wie in 0,3 Liter Benzin/Dieselkraftstoff enthalten ist: Eine Bierflasche voll! Damit würde ein Benzin-/Dieselmotor nach wenigen Minuten stehenbleiben.

Die ELSE übersteht damit bis zu 3 Betriebstage, und wenn die Sonne richtig scheint, ist ihr Akku danach so voll wie vorher. Dann fährt sie beliebig weiter.

Bei trübem Wetter oder Nachtbetrieb darf ELSE auch ein wenig Strom aus der Steckdose laden. Dabei liebt sie am meisten Ökostrom, die Volladung kostet dann etwa 90 Pfennig (ca. 0,45 EURO).

Was hat ELSE, was unsere Autos nicht haben? ELSE hat einen Elektromotor, eine Motorsteuerung und einen Akku. Dazu Sonnenkollektoren Antriebseinheit Elektromotor mit Zahnriemenantrieb Fahrstand mit Motorsteuerung Akkus mit Fahrstand und Motorsteuerung Solarmodule auf dem Dach, welche die Akkus fit halten.

Wenn ELSE steht, steht auch der Motor. Da gibt es keinen Leerlauf mit überflüssigem Lärm und Abgaswolken.

Wenn ELSE dabei in der Sonne steht, lädt der Akku.

Wenn ELSE beschleunigt, muß man sich schon festhalten, sonst fällt man vom Stuhl. Dabei nimmt sie ein wenig Energie aus dem Akku.

Wenn beim Fahren der Strom von den Sonnenkollektoren direkt in den Motor fließt, "ruht" der Akku, die geringen Lade- und Entladeverluste treten gar nicht auf.

Wenn ELSE bremst, fließt viel Strom. Aber dahin, wo er hin gehört: Zurück in den Akku.

Das nennt man Nutzbremsung.

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