Carola Möller
Feministische Ökonomin..., prägt (maßgeblich, soweit ich weiß), den Begriff der unbezahlten Arbeit, den ma natürlich auch bei Karl Marx findet, jedoch noch nicht genügend ausgearbeitet...
MiK
eigene Texte
-
Die gesellschaftliche Gesamtarbeit neu gestalten In: Das Argument, Heft 4, Berlin 1998
-
Überlegungen zu einem gemeinwesenorientierten Wirtschaften, in: Auf der Suche nach der verlorenen Zukunft, trafo Verlag 1997
-
mit Ulla Peters: Anders wirtschaften - arbeiten - leben. Feministische Ansätze zu einer gemeinwesenorientierten Ökonomie. http://www.leibi.de/takaoe/84_17.htm
-
TheoretischeZugängeZuSolidarischerÖkonomieAusFeministischerSicht
-
Interview (mit Heide Mertens und Ulla Peters) im FREITAG: Vom Niederreißen der Zäune ALTERNATIVE ÖKONOMIE Neuere Ansätze solidarischen Wirtschaftens und Lebens
Material
Neue Seiten im Kontext
Sonntag, 29. Oktober 2006
Dieses Buch ist Band 4 der Reihe »Konzepte / Materialien«, die von der Stiftung Fraueninitiative herausgegeben wird.
Dieser Band erörtert länderübergreifend Prozesse der Selbstorganisation und gemeinsamen Selbstversorgung. Anliegen ist nicht nur, das neue Denken und Handeln einerseits theoretisch zu fassen, sondern auch der vielgestaltigen Realität der Praxisprojekte gerecht zu werden und aus ihren teilweise sehr unterschliedlichen Erfahrungen zu lernen.
Mittwoch, 25. Oktober 2006
Bericht von Peter Bach (Köln) über das Netzwerk Cecosesola und die Frauenkooperative „La Campesina“ in Venezuela.
Der Beitrag erschien im Buch: Stiftung Fraueninitiative, Carola Möller, Ulla Peters, Irina Vellay (Hg.) Dissidente Praktiken. Erfahrungen mit herrschafts- und warenkritischer Selbstorganisation. Ulrike Helmer Verlag 2006. ISBN 3-89741-214-4
Mittwoch, 7. Juni 2006
Diese Seite Sammelt Vorschläge , welche Netzwerke und Menschen in das deutschsprachige Minciu Sodas-Netzwerk aufgenommen werden sollen.
Mittwoch, 15. März 2006
Wohnprojekt in Zürich
Mittwoch, 29. Juni 2005
Solidarische Ökonomie ist der Gegenpol zur Machtökonomie. Wir müssen sie nicht erfinden, denn sie ist - zumeist unbewusst und verkrüppelt - die Grundlage aller Machtökonomie. Wir kennen sie aus dem Kontext der Familie und des Freundeskreises.
In der solidarischen Ökonomie ist die Gesellschaft zuständig für die Befriedigung der Bedürfnisse des Einzelnen. Die Aufgabe des Einzelnen ist die Äußerung der Bedürfnisse.
Die Bewegungsform solidarischer Ökonomie ist deshalb das Gespräch; es gibt keine abstrakte Vermittlungsform.
Donnerstag, 5. Mai 2005
Was tun ? - Kommentar von Carola Möller und Hilmar Kunath.