Lernorte

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Öffentliche Orte, an denen durch Erfahrung gelernt werden kann.

Siehe auch Alternative Schulen.

Neue Seiten im Kontext

Mittwoch, 21. März 2012

KEBAP will den Hochbunker Schomburgstraße 6-8 in Hamburg Altona übernehmen und dort Räume für Kultur schaffen sowie ein Biomasseheizkraftwerk installieren. Die neuartige Mischung Kultur/Energie kommt sowohl den baulichen Gegebenheiten eines Bunkers als auch der Lage im Wohngebiet (Nahversorgung) entgegen. Die Kombination ist aus unserer Sicht besonders spannend, weil so der Bunker und seine neue Nutzung für den Stadtteil geöffnet und in diesem verankert werden (...)

Mittwoch, 11. März 2009

Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des deutschen Widerstandes 1933 - 1945 e.V.

Samstag, 7. Februar 2009

Kinderbauernhof Dargun

Mittwoch, 24. September 2008

Der Verein „Familienschule Pulow“ e.V. strebt in einem bundesweiten Modellversuch an, dass junge Menschen im Lassaner Winkel vor Ort lernen können - selbstbestimmt, offen und in altersgemischten Gruppen. Erster Schritt stellte der Entschluss zur Gründung der „Freien Schule im Lassaner Winkel“ dar sowie der Veranstaltungsreihe „Lernissage“, welche das erste Mal im Februar 2008 stattfand. „Lernissage“ ist eine Veranstaltung die zum einen das Wissen über Reformpädagogik und neue Bildungswege gerade auch unter der einheimischen Bevölkerung verbreiten soll, zum anderen auch mit Diskussionsrunden zu Gesprächen und Austausch über Themen rund um Bildung, Kinder und nachhaltige Entwicklung in unserer Region einlädt.

Im September werden wir im Rahmen der „Lernissage“ einen Dokumentationsfilm über das Kindergarten-& Schulprojekt „Pesta“ in Equador zeigen. In diesem wird die Arbeit von Rebeca und Mauricio Wild vorgestellt, die sich zukunftsweisend für die Förderung und Entfaltung der individuellen Wachstumsmöglichkeiten von Kindern eingesetzt haben. Da dieser Film viele Parallelen zu unserer Situation und unserem Schulprojekt aufzeigt, erhoffen wir uns davon weiterführende Ideen, über die wir anschließend an den Film miteinander ins Gespräch kommen wollen.

Donnerstag, 18. September 2008

Nach einem BlogEintrag von Lion Kimbro enstand in Seattle ein Ort, wo sich Menschen regelmäßig treffen, um gemeinschaftlich zu tun.

Mittlerweile scheint dieses Modell Nachahmer zu finden.

A Saturday House is a weekly gathering of several people who meet and do ... whatever they want!

People work on projects, people talk about ideas, people conspire and hatch plans, and people play games with each other. It's been called "BarCamp every Saturday," though it's a bit smaller than BarCamp.

Why ?

Because we're tired of emailing each other.

Because while it's easy to find stuff to read on the web, it's still too difficult to just talk with people on the web.

We want "Intelligence on Tap." And we've found it

We've found that it works.

Our Goals and Vision

Our first principle is freedom: There are no required activities.

Samstag, 10. Mai 2008

Durch eine Eltern- und Erzieherinitiative vom Brauhausberg wird im September ein neuer Waldkindergarten eröffnet. Wir suchen noch zwei Erzieher/innen (Teilzeit) für das Team, das aus drei Mitarbeitern bestehen soll.

Sonntag, 6. April 2008

Die Regenbogenschule Baden ist eine reformpädagogische Volksschule mit Öffentlichkeitsrecht. Sie orientiert sich an verschiedenen geistigen Strömungen, ohne gleichzeitig dogmatisch zu sein.

Wesentliche Bestandteile sind die Montessori- und Freinetpädagogik, aber auch andere Elemente fließen in die tägliche Arbeit ein und sind stetige dynamische Bestandteile.

Ein weiterer Pfeiler der Regenbogenschule Baden ist die Abenteuer- und Erlebnispädagogik.

Die Pädagogik der Regenbogenschule Baden bietet Kindern ab der Vorschulstufe selbstgesteuerten Unterricht in altersgemischten Gruppen. Das individuelle Lerntempo der Kinder wird berücksichtigt und besonders auf deren speziellen Bedürfnissen und Interessen eingegangen.

via S G:

Klappentext

Wenige Kinder werden als Genies geboren - aber alle Kinder haben eine Vielzahl von Talenten. Warum werden diese Lebenschancen in unseren Schulen systematisch vernichtet.

Sind es die Eltern, die zu überfordert und zu bequem sind, um die Verantwortung für das einzigartige Talent ihres Kindes zu übernehmen? Oder die Lehrer, die die Kinder zu wenig lieben und die die Begeisterung für die Sache verloren haben oder gar nie hatten? Ist es das System Schule insgesamt, das Freude und Leistung verhindert und sich völlig von unserer Gesellschaft abgeschottet hat? Das Abschieben der Verantwortung für die Entdeckung und die Förderung der Talente auf den jeweils anderen ist das Krebsgeschwür, das viele junge Menschen langsam auffrisst. Wie viele falsche Weichenstellungen hält ein Kind aus? Wie viele Feinde sind notwendig, um einem begabten Kind das Leben völlig zu verpfuschen Andreas Salcher beleuchtet die aktuelle Schuldiskussion aus der völlig verdrängten Perspektive des talentierten Kindes. Er zeigt auf, dass es darum geht, Verantwortung für das Talent seines Kindes zu übernehmen - ohne Wenn und Aber.

Eine kompakte Darstellung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beweist eindrucksvoll, dass die Entdeckung der Begabungen eines Kindes schon lange keine Geheimwissenschaft mehr ist. Es bedarf aber Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit, um diese auch zu nutzen. Konkrete Beispiele aus Österreich und Deutschland zeigen anschaulich Orte, wo Kinder schon heute mit Freude lernen, die Welt zu verstehen und ihre individuellen Talente entdeckt werden. Die besten Schulen der Welt kosten nicht mehr als die schlechtesten. Daher haben alle Kinder ein Lebensrecht auf die Entwicklung ihrer Talente.

Samstag, 29. März 2008

Ein Garten für die Sinne e.V.

Erfahrungsfeld Mars-Skipper-Hof

Liebe Besucher,

rund um den inmitten der einzigartigen Naturlandschaft der Halbinsel Eiderstedt gelegenen, als Kulturdenkmal anerkannten, Mars-Skipper-Hof ist durch ehrenamtliches Engagement ein bisher einmaliges Angebot entstanden. Das Erfahrungsfeld zur Sinnes- und Wahrnehmungsschulung nach Kükelhaus in Kombination mit barrierefreien Beherbergungsräumen steht Gruppen aller Art zur Verfügung, wobei unser Angebot besonders für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung, Gruppen aus Bildungseinrichtungen und Familien konzipiert wurde.

Der große im historischen Gebäude gelegene Seminarraum ist für unterschiedliche Bildungsveranstaltungen im Zusammenhang mit der umfassenden Thematik des Erfahrungsfeldes mit seinen Spiel- und Lernstationen geeignet. Doch schauen Sie sich doch einfach um. Oder kommen Sie vorbei.

Herzlichst

Maren von der Heide (Geschäftsführerin Ein Garten für die Sinne e.V.)

Dienstag, 4. März 2008

Die SFE - Schule für Erwachsenenbildung - ist eine alternative Schule des Zweiten Bildungsweges zur Vorbereitung auf die allgemeine Hochschulreife bzw. auf die Mittlere Reife. Sie wird von SchülerInnen und LehrerInnen selbst verwaltet und ermöglicht aufgrund ihrer staatlichen Unabhängigkeit selbstbestimmtes Lernen ohne Notengebung. Die Prüfung wird nach einer entsprechenden Vorbereitungszeit extern von einer staatlichen Prüfungskommission abgenommen.

Freitag, 26. Oktober 2007

Eine Alternativschule in Bremen kämpft um ihre Genehmigung. Zur Unterstützung fordert sie auf die zuständigen Stellen anzuschreiben, an Unterschriftenaktionen teilzunehmen oder zu spenden.

In Bremen gibt es bisher keine freie Alternativschule.

Sonntag, 1. Juli 2007

Buch von Hans-Peter Waldrich

Dass neben dem offiziellen Lehrplan an Schulen nach einem »heimlicher Lehrplan« mitunterrichtet wird, ist bekannt. Die »Ziele« dieses Lehrplans ? etwa zu lernen, wie man Wissen vortäuscht, sich auf Kosten anderer profiliert etcetera ? stehen zwar teilweise in Widerspruch zu dem, was an Schulen verkündet wird, sind für die Schüler allerdings unerlässlich, um im »Biotop Schule« zu überleben.

Hans-Peter Waldrich untersucht in seinem Buch »Der Markt, der Mensch, die Schule«, wie den Kindern dieses Verhalten antrainiert wird und warum. Dabei geht es weniger darum, duckmäuserisches Verhalten zu belohnen, als vielmehr darum, eine Haltung zu fördern, die sich in absoluter Gleichgültigkeit gegenüber dem gerade behandelten »Stoff« äußert. Dieser Wahnsinn macht natürlich auch vor den Lehrern selber nicht halt und so verschleißt das System Schule Kinder und Erwachsene gleichermaßen.

junge Welt

Mittwoch, 20. Juni 2007

Gemeinsame Präsenz der aktiven Schulen im deutschsprachigen Raum. Im Aufbau.

Dienstag, 20. März 2007

Die Neue Schule Hamburg erhält die Genehmigung für den Schulbetrieb zum Schuljahresbeginn 2007/08. Das wurde den Initiatoren der Schule Anfang dieser Woche von den Hamburger Schulbehörden mitgeteilt. Damit ist die Eröffnung der Schule im August 2007 gesichert.

Die Neue Schule Hamburg wird die erste genehmigte Demokratische Schule Deutschlands sein, die sich in ihrem Konzept explizit auf die Sudbury Valley School bezieht. Sie wird ca. 60 Kindern aller Altersstufen von 4 bis 18 Jahren offen stehen. Anmeldungen werden bereits entgegengenommen.

Das Schulgebäude - eine alte Gründerzeitvilla - befindet sich auf einem 1700qm großen Gründstück inmitten eines öffentlichen Parks, gelegen am nordöstlichen Rande Hamburgs im Stadtteil Rahlstedt.

Sonntag, 11. Februar 2007

Eine Gruppe von Eltern und Pädagogen, deren Ziel es ist, in Berlin eine demokratische Schule in freier Trägerschaft zu eröffnen.

Montag, 29. Januar 2007

Die Aktive Schule Frankfurt ist eine aktive Schule in Frankfurt.

Eine junge Mailingliste zum Thema Aktive Schulen.

Das Netzwerk Aktiver Schulen dient dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch und einer gemeinsamen Außendarstellung.

Eine Website ist in Vorbereitung; nähere Infos zur Zeit über einzelne Aktive Schulen.

Ende Januar 2007 haben sich ca. 40 Menschen aus dem Netzwerk Aktiver Schulen in der Aktiven Schule Frankfurt getroffen. Das Treffen wurde spontan und erfolgreich als OpenSpace durchgeführt.

Vereinbart wurde, das Treffen die nächsten zwei Jahre einmal jährlich wieder als OpenSpace durchzuführen, jedoch statt der bisher üblichen 1,5 Tage 2,5 Tage lang.

Die Aktivitäten des Netzwerks werden im Internet ausgedehnt: eine Mailingliste aktiver Schulen ist eingerichtet, ein Blog der Aktiven Schulen im Aufbau.

Mittwoch, 20. Dezember 2006

Der Bildungsjournalist Reinhard Kahl hat sich - fünf Jahre nach PISA – an eine Bestandsaufnahme gemacht. Mit seinem Essay "Hunger nach Anerkennung – Wohin steuern Deutschlands Schulen?" überbringt er kurz vor der besinnungsreichen Weihnachtszeit nicht nur den bildungsinteressierten Mitmenschen ein Geschenk.

MMInfo ist ein Newsletter von Markus Moser. Thema ist Bildung und Schule.

Dienstag, 12. September 2006

Ein Waldklassenzimmer ist ein LernOrt, der in einer Waldlandschaft angelegt wurde. Meist stehen Waldklassenzimmer verschiedenen Gruppen zur eigenen Nutzung offen.

Donnerstag, 7. September 2006

Eine an das Sudbury-Modell angelehnte alternative Schule in Schwyz / Schweiz

Mittwoch, 16. August 2006

Das "Archiv der Zukunft" dokumentiert national und international Gelungenes aus dem Bildungsbereich auf Video und DVD.

Freitag, 11. August 2006

Die Werkstatt bietet einen Lern-Raum, in dem erfahren werden kann, die Welt ist veränderbar - auch ohne Gewalt. Mit diesem Grundgedanken wurde die Werkstatt 1984 als friedenspolitische Bildungseinrichtung und Trainingszentrum gegründet.

Gewalt und Krieg, Diskriminierung und Unfreiheit erfahren täglich zahllose Menschen. Passiv bleiben oder sich gewaltsam wehren erscheint vielen als einzige Handlungsmöglichkeit.

Dem setzen wir hoffnungsvolle und konstruktive gewaltfreie Alternativen entgegen. Wir wollen den Boden bereiten für eine Kultur der Gewaltfreiheit. Das bedeutet, Konflikte zu erkennen, gewaltfrei auszutragen und gewaltfreien Widerstand zu leisten.

Mittwoch, 2. August 2006

Die Freie Dorfschule Unterlegenhardt hat nach langem Vorlauf mit allen Höhen und Tiefen nun endlich die Genehmigung vom Regierungspräsidium erhalten hat, ihre Arbeit ab 18.9.06 aufnehmen zu dürfen - ein entscheidender Schritt, aber nun müssen wir uns auch erst mal die nächsten 3 Jahre ohne staatliche Unterstützung bewähren ! Dafür hoffen wir, möglichst viele Freunde zu finden.

Donnerstag, 27. Juli 2006

Dieser Server und dieses Wiki unterstützt Lehrer in Deutschland, der Schweiz und Österreich bei der Verwendung von Wikis im Unterricht. Kleinere Projekte mit Schülern oder Schulklassen können hier durchgeführt werden. Bei Bedarf werden auch Wikis bereitgestellt.

Dienstag, 25. Juli 2006

310m langer Weg in 25m Höhe zum Betrachten des Ökosystems "Baumkrone".

Mittwoch, 28. Juni 2006

Am 7. September 2006 wird in Potsdam die Experimentier-Ausstellung "Exploratorium-Potsdam" eröffnet. Freitag, den 8. September beginnt der reguläre Museumsbetrieb.

Donnerstag, 22. Juni 2006

Schule nach dem JenaPlan-Modell in Frankfurt_(Main).

Die Freie Montessori Schule Darmstadt eröffnet im August 2006. Wir starten mit einer Gruppe von 20 bis 25 Kindern und drei Lernbegleiter/innen im Stadtzentrum von Darmstadt, Bismarckstraße 15.

Ziel der Schulgründung ist es, für unsere Kinder einen Lern- und Lebensort zu schaffen, an dem sie ihre individuellen Fähigkeiten im eigenen Tempo entfalten können. Lust am Lernen, Freude an der Selbsttätigkeit und achtsamer Umgang miteinander sollen ihre Schulzeit prägen.

Unser Konzept orientiert sich an dem in rund vierhundert deutschen Schulen bereits erfolgreich etablierten Montessori-Modell sowie der praktischen pädagogischen Arbeit von Rebeca und Mauricio Wild. Darüber hinaus berücksichtigen wir die Arbeit des Emmi-Pikler-Institutes in Budapest zur Bewegungsentwicklung und die bewegungstherapeutischen Ansätze von Elfriede Hengstenberg.

Durch das Engagement von Eltern, Lernbegleiter/innen und allen, die uns unterstützen wollen, soll eine "Schule der Zukunft" entstehen, die unsere Kinder auf dem Weg in ihre eigene Zukunft bestmöglich vorbereitet.

Montag, 19. Juni 2006

Im Rahmen der WildTour2006 wird am 10.7.2006 19:00 in Potsdam der Film "Eine Schule, die eigentlich nie eine Schule war" gezeigt.

Mauricio und Rebeca Wild werden dabei sein und für Gespräche zur Verfügung stehen.

Samstag, 17. Juni 2006

Radio Free School interviewt Jonathan Skeet über den aktuellen Stand der HomeSchooling-Bewegung in Deutschland.

Mittwoch, 14. Juni 2006

Die ökologische Station Steina e.V. versteht sich als unabhängige Initiative zum Schutz der Natur und zum Aufbau einer ganzheitlich orientierten Bildungsstätte, die sich zur Aufgabe setzt, einen vernünftigen Umgang mit der Natur zu vermitteln.

Interaktive Experimentierstationen (englisch "hands on exhibits") sind hautpsächlicher Bestandteil von Experimentierausstellungen.

Dienstag, 13. Juni 2006

Private Schule für freie Kunst in Berlin

Samstag, 10. Juni 2006

Demokratische Schule in Brasilien, Kandidat für die Ausrichtung der IDEC 2007

Website zur IDEC 2005

Samstag, 20. Mai 2006

Auf dieser Seite geht es darum, wie das Netzwerk Schlafender Löwe weiter aufgebaut werden kann.

Montag, 1. Mai 2006

Donnerstag, 27. April 2006

Eine Fernschule in der USA, die das HomeSchooling unterstützt. Auch in Deutschland, das diese Lernform verbietet.

Freitag, 14. April 2006

Der Dokumentarfilm, der anläßlich der IDEC im letzten Sommer in Berlin gedreht wurde, hat Premiere am 27. April 2006, 18 Uhr im Kino Babylon Berlin-Mitte

Montag, 10. April 2006

Nach 28 Jahren seines Bestehens wurde im Juli 2005 der "Pesta" als alternative Schule geschlossen. Die Fundación Educativa Pestalozzi hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erfahrungen und Erkenntnisse dieser langjährigen Arbeit in einem integrierten Projekt auf eine neue Ebene zu bringen und ein geeignetes soziales Umfeld für alle Generationen zu schaffen.

Bei Beltz erscheint nun ein neues Buch, das zu diesem kritischen Zeitpunkt Praxis und Theorie des "Pesta" noch einmal auf den "neuesten Stand" bringt und erste Einblicke in die Zukunft gewährt. Nicht nur Erwachsene, sondern auch jugendliche "Schüler und ehemalige Schüler" kommen zu Wort, um ihren Erlebnissen, Fragen und Hoffnungen auf ein "anderes Leben" Ausdruck zu geben.

Das Buch ist ab April 2006 im Buchhandel erhältlich.

Montag, 27. März 2006

Seit über 25 Jahren existiert in Merida (Bandajoz), einer kleinen spanischen Stadt in der Nähe der portugiesischen Grenze, die Freie Schule Paideia. Die "Schule der Anarchie", wie sie sich selbstbewußt nennt, öffnete am 9. Januar 1978 mit 10 Kindern als Vorschule ihre Pforten. Mittlerweile ist die Grundschule zu einer Ganztagsschule (10-18h) mit derzeit 40 Schüler/innen angewachsen. Neben den Schüler/innen, die die Schule direkt besuchen, werden weitere per Fernunterricht betreut. Die Klassengröße beträgt deshalb im Schnitt 8 bis 13 Schüler innen. Eine Benotung der Leistung gibt es nicht. Die Initiative zur Gründung ging von der Pädagogin Josefa Martin Luengo aus. Angeregt durch Konzepte wie die "moderne Schule" von Francisco Ferrer und vor allem durch das Schulkonzept von F. de la Sierra (s.: Frenegal de la Sierra: Una Expresión en Libertad). Zusammen mit ihren Kolleginnen Cancha Castaño Caesaseca und Ma. Jesús Checa Simo gründete sie die anarchistische Schule.

Donnerstag, 16. März 2006

Mittwoch, 15. März 2006

Das Buch beschreibt Motivation und Planungen zu einem Erfahrungsfeld, dass im Ruhrgebiet erbaut werden sollte. Weis jemand, wie es mit dem Projekt weitergegangen ist ?

Samstag, 11. März 2006

Das Waldklassenzimmer in Schneverdingen ist der erste Klassenraum mitten im Wald. Im Mai 1996 wurde es vom Verein "Klimaschutz durch Wald e.V." (heute "Trinkwasserwald e.V.") gegründet und 1998 durch eine Köhlerhütte mit Feuerstelle erweitert. Als ein offener LernOrt steht es u.a. KITAs und Schulen zur Verfügung. Ein zweites Waldklassenzimmer gibt es in der Nähe der "Grundschule am Pietzmoor". Im Februar 2006 brannte dessen Holzhütte nahezu vollständig nieder. Mittlerweile ist eine neue Hütte entstanden.

Erfahrungsfeld in Wiesbaden