Schenken

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Schenken bedeutet geben ohne Bedingungen - bedingt jedoch (vorheriges) Haben, also Eigentum(sdenken).

Die ursprüngliche Bedeutung von Schenken war Einschenken, also das Bewirten eines Gastes.

Neue Seiten im Kontext

Dienstag, 5. Februar 2008

There’s no such thing as a free lunch under capitalism — For anarchists, there’s no other kind.

Samstag, 21. Juli 2007

Ein Treffen von von Umsonstläden und anderen Projekten selbstbestimmten Wirtschaftens wird für den 29.11.- So, 2.12. 2007 in Berlin vorbereitet.

Sonntag, 11. März 2007

This is a project with the aim of linking people who want to give things away for free, with those who need things for free.

Dienstag, 10. Januar 2006

Viele sehen in der Verwertungslogik ein Grundübel unserer Zeit. Tauschfreiheit ist der Gegenentwurf dazu.

siehe SchenkÖkonomie, Schenker, Freie Software, GPL

Mittwoch, 7. Juli 2004

Der Text ist eine geringfügig modifizierte Fassung der Magisterarbeit von Maximilian Vogel von 1997 an der FU Berlin, AB Informationswissenschaft.

Dienstag, 27. Januar 2004

Schenkökonomie steht für gegenseitiges Schenken ohne Erwarten von Gegenleistungen.

Selbstorganisierte Gesundheitskasse.

Samstag, 28. Juni 2003

Donnerstag, 8. Mai 2003

Seite über die Schenker. Ziemliches Durcheinander. Wäre schön, wenn jemand aufräumen könnte

Samstag, 30. November 2002

Ein Wiki über SchenkÖkonomie in englisch. Leider setzt Spam dem Wiki sehr zu.

Mittwoch, 5. Dezember 2001

Montag, 26. November 2001

In Umsonstläden werden Gegenstände zur kostenfreien Mitnahme bereitgestellt. Umgekehrt kann jeder Gegenstände dort abgeben, die er nicht mehr braucht – die aber "zu schade zum Wegwerfen" sind.

Einführende Texte und eine Liste von Umsonstläden.