Verwertung
Die Verwertung des Werts ist ein abstrakter Selbstzweck, der die Wertgesellschaften organisiert und der darin besteht aus Wert mehr Wert zu machen - vereinfacht ausgedrückt: Aus Geld muss immer mehr Geld gemacht werden - bei Strafe des Untergangs.
Verwertung benötigt zumeist die Schaffung künstlicher Knappheit.
Seiten im CoForum, die sich mit Auswegen aus dieser absichtlichen Armut beschäftigen , sind mit Entwertung gekennzeichnet.
Neue Seiten im Kontext
Samstag, 17. Juni 2006
Der HeiseTicker berichtet gerade, dass Ghostscript, ein OpenSource Postscript-Emulator nun komplett unter der GNU General Public License veröffentlicht wird. Bisher wurde die Software vom Hersteller mit verschiedenen Lizenzen angeboten: einer eigenen "Alladin Free Public License" (AFPL), die die Software nur für nicht-kommerzielle Zwecke freigibt, sowie ein Jahr später unter der GPL, die keine Nutzungsbeschränkungen beinhaltet.
Wegen dieser Politik hatte sich ESP Ghostscript als ein komplett freier Fork der GPL-Variante entwickelt.
Verbesserungen scheinen wohl zumeist für diese freie Variante beigesteuert worden zu sein, da Heise als Motivation für diesen Schritt die kurzfristige Möglichkeit der Einarbeitung von Patches ohne Lizenz-Einschränkungen in den Haupt-Entwicklungszweig angibt.
Dies Bestätigt mal wieder den viralen Effekt der GPL.
Freie Distributionen wählen freie Varianten von Software, diese werden dadurch mehr benutzt. Größere Nutzung ergibt mehr Fehlerberichte und Wünsche für Weiterentwicklung und, genügend Menschen mit Programmierkenntnissen vorausgesetzt, automatisch zur Verbesserung der Software.
Freitag, 9. Juni 2006
Samstag, 20. Mai 2006
Forces
You need support (money, material ...) to do your work. You do not want to restrict your work by creating artificial scarcity to force people to support you.
therefore
Ask publicly for support and publish incomming revenues.
Samstag, 15. April 2006
Spiegel berichtet über anstehenden "Absturz". Da der Spiegel schnell verknappt (zwei Wochen) hier ein paar Stichpunkte
Dienstag, 10. Januar 2006
Viele sehen in der Verwertungslogik ein Grundübel unserer Zeit. Tauschfreiheit ist der Gegenentwurf dazu.
siehe SchenkÖkonomie, Schenker, Freie Software, GPL
Donnerstag, 29. Dezember 2005
Commons können neu- oder wiedererstellt werden, indem ihre proprietären Einschränkungen (künstliche Knappheit) freigekauft wird.
Montag, 4. Juli 2005
altruismus oder nur brot und spiele?
Freitag, 24. Juni 2005
Es geht darum, für eine Welt ohne Geld, Tausch, Markt, Wert und alles, was zu diesem Universum gehört, zu kämpfen und sich das einmal vorzustellen. Dass es also nicht mehr darum geht, innerhalb dieses Systems Interessen durchzusetzen, sondern gegen diese Struktur und gegen dieses System aufzutreten. Die Grundstruktur dieses Systems ist die Wertverwertung, was bedeutet, dass wir alle gezwungen sind, uns in den verschiedensten Lebenslagen in Wert zu setzen, also unsere Arbeitskraft zu verkaufen oder unsere Produkte und Dienstleistungen an die Menschen zu bringen.
Freitag, 23. April 2004
Sonntag, 1. Februar 2004
Diskussion um die Abschaffung von Zins
Montag, 9. Juni 2003
Das Verbot künstliche Knappheit herzustellen.
Dies ist der Unterschied zwischen FreierSoftware und OpenSource - Software. Auf FreierSoftware beruhende Werke müssen, falls Sie verkauft werden sollen, ebenfalls unter einer OpenSource - Lizenz veröffentlicht werden. Dies macht den VirusEffekt der FreienSoftware aus.
Montag, 14. Oktober 2002
Warum werden "emanzipatorische Texte" künstlich knapp gemacht ?
Mittwoch, 13. Februar 2002
Wenn Selbstentfaltung - wie im ProjektOekonux üblich, verstanden als Selbstentfaltung, die die Selbstentfaltung der anderen zur unmittelbaren Vorraussetzung hat und umgekehrt - von uns zur Basis einer menschlichen Gesellschaft erhoben wird, macht es Sinn, sich das mal genauer anzuschauen, was damit gemeint sein könnte und was das für Auswirkungen hat. Das will ich im Folgenden versuchen.
Montag, 15. Oktober 2001
Was ist Form, Keime und Keimform ? Diskussion zur neuen Einleitung / Replik und Definition
Mittwoch, 11. Juli 2001
Künstliche Knappheit ist eine von Menschen hergestellte Verknappung an sich nicht knapper Dinge; zumeist um diese Dinge verwerten zu können.
Montag, 9. Juli 2001
Für Sarkar ist die Idee eines ökologisch verträglichen Kapitalismus reine Illusion, weil die Verwertungslogik des Kapitals einer wirklich nachhaltigen Entwicklung entgegensteht.