Hamburg

Version 6, 84.191.95.135 am 24.1.2006 08:08

Neue Seiten im Kontext

Mittwoch, 21. März 2012

KEBAP will den Hochbunker Schomburgstraße 6-8 in Hamburg Altona übernehmen und dort Räume für Kultur schaffen sowie ein Biomasseheizkraftwerk installieren. Die neuartige Mischung Kultur/Energie kommt sowohl den baulichen Gegebenheiten eines Bunkers als auch der Lage im Wohngebiet (Nahversorgung) entgegen. Die Kombination ist aus unserer Sicht besonders spannend, weil so der Bunker und seine neue Nutzung für den Stadtteil geöffnet und in diesem verankert werden (...)

Montag, 21. Februar 2011

Umsonst-Kiosk der Projektgemeinschaft Arbeitskreis Lokale Ökonomie im Gängeviertel in Hamburg

Samstag, 21. August 2010

Zeitschrift mit Texten, die sich kritisch mit dem Phänomen der Stadt und dem städtischen Wohnen und Leben auseinandersetzen.

Sonntag, 5. April 2009

Das Umsonstfest "Fiesta Umsonst - Rock die Ware" ist nicht-kommerzielles und offenes Straßenfest in Hamburg-Altona. Es einmal jährlich im Sommer statt und wird veranstaltet vom Arbeitskreis Lokale Ökonomie e.V.

Dienstag, 20. Januar 2009

In der Broschüre findet sich die Auseinandersetzung von fünfzehn Lehrerinnen und Lehrern an Freien Alternativschulen mit Erfahrungen, die Lernen im Sinne von Selbstveränderung und damit auch der Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse ermöglichen. In Form von Erinnerungs- und Imaginationsgeschichten nähern sie sich eigenen Konstruktionen über sich und andere und nutzen die Erkenntnis über ihr Sein in der Welt zur Überwindung von Blockierungen ihrer Wahrnehmung, ihres Denkens und ihres Handelns.

Dienstag, 9. September 2008

Mittwoch, 11. Juni 2008

Bloß "antikapitalistisch" zu sein, bedeutet noch keine Änderung im wirklichen Alltagsleben ... Wer sich in Hamburg Schritt für Schritt gemeinsam von der Erwerbsarbeit lösen möchte, auch selbstbestimmte Gemeinschaftsarbeit anstrebt, findet HIER erste Tipps und Informationen.

Diese Seite "lebt" von den Menschen, die weitere Infos über selbstbestimmteres Wirtschaften jenseits vom allgemeinen Warenmarkt ergänzen. Jede auch noch so kleine Initiative in diese Richtung ist hier herzlich willkommen. Bitte, selbst eintragen !!

Sonntag, 20. Januar 2008

Ein Projekt des Arbeitskreises Lokale Ökonomie e.V.. Ein Netzwerk zur Unterstützung gemeinsamen Lernens ist entstanden.

Dienstag, 20. März 2007

Die Neue Schule Hamburg erhält die Genehmigung für den Schulbetrieb zum Schuljahresbeginn 2007/08. Das wurde den Initiatoren der Schule Anfang dieser Woche von den Hamburger Schulbehörden mitgeteilt. Damit ist die Eröffnung der Schule im August 2007 gesichert.

Die Neue Schule Hamburg wird die erste genehmigte Demokratische Schule Deutschlands sein, die sich in ihrem Konzept explizit auf die Sudbury Valley School bezieht. Sie wird ca. 60 Kindern aller Altersstufen von 4 bis 18 Jahren offen stehen. Anmeldungen werden bereits entgegengenommen.

Das Schulgebäude - eine alte Gründerzeitvilla - befindet sich auf einem 1700qm großen Gründstück inmitten eines öffentlichen Parks, gelegen am nordöstlichen Rande Hamburgs im Stadtteil Rahlstedt.

Samstag, 17. Februar 2007

Wenn die Menschen nicht mehr für das kapitalistische System kostenlos arbeiteten, würde es zusammenbrechen. Warum arbeiten wir statt dessen in der Regel nicht für uns kostenlos? Unsere freie Energie nicht für uns, nicht die erzwungene Energie?

Der Markt ruft unsere kreativen und initiativen Fähigkeiten nicht ab, weil wir unsere Haut aus Existenzangst zu Markte tragen; Kreativität und Initiativen entstehen nicht aus Existenzangst. Schaffen wir Entspannung, schaffen wir einen Freiraum, in dem wir unsere Fähigkeiten gerne anderen zuteil werden lassen!

Dienstag, 21. Februar 2006

Das Kleinmöbellager in Hamburg ist seit 2001 das erste Kleinmöbellager in Deutschland. Es hat ca. 60 bis 100 Besucherinnen und Besucher pro Woche und ist mit anderen Projekten der gegenseitigen Hilfe verbunden, unter anderem dem Umsonstladen und der Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt. Für Menschen, die selbst nichts transportieren können, steht ein Transporter zur Verfügung. Die Betreiber holen einmal die Woche Kleinmöbel im Radius von fünf Kilometern ab und liefern auch welche aus.

Das Kleinmöbellager in Hamburg ist seit 2001 das erste Kleinmöbellager in Deutschland. Es hat ca. 60 bis 100 Besucherinnen und Besucher pro Woche und ist mit anderen Projekten der gegenseitigen Hilfe verbunden, unter anderem dem Umsonstladen und der Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt.

Montag, 30. Januar 2006

Die Idee ist denkbar einfach: In völlig abgedunkelten Räumen führen blinde Menschen das Publikum in kleinen Gruppen durch eine Ausstellung. Aus Düften, Winden, Temperaturen, Tönen und Texturen wird ein Park, eine Stadt oder eine Bar gestaltet. Alltagssituationen, die ohne Augenschein eine völlig neue Erlebnisqualität erhalten. Ein Rollentausch findet statt: Sehende Menschen werden herausgelöst aus sozialer Routine und gewohnter Rezeption. Blinde Menschen sichern Orientierung und Mobilität und werden zu Botschaftern einer Kultur ohne Bilder. Die Wirkung ist beachtlich: „Dialog im Dunkeln“ tourt seit Jahren durch die Lande und wurde bisher in siebzehn Ländern Europas, Asiens und in Amerika präsentiert. Seit April 2000 ist „Dialog im Dunkeln“ in Hamburg zu erleben. Hier konnte der Beweis angetreten werden, dass die Ausstellung auch über einen langen Zeitraum ihr Publikum findet und bindet. Der Erfolg ist beachtlich: Mehr als 370.000 Besucher bedeuten eine Auslastung von über 90% und hat die unterstützende Behörde für Soziales und Familie veranlasst das Projekt bis 2008 zu verlängern.

Donnerstag, 14. Oktober 2004

Der erste Umsonstladen.

Freitag, 9. Juli 2004

Die erste CSA in Deutschland (in der nähe von Hamburg).

Freitag, 25. Juni 2004

Die STATTBAU HAMBURG wurde 1985 von den drei Gesellschaftern

gegründet.

Unser Ziel besteht darin, neue Qualitäten im Planen, Bauen und Wohnen zu realisieren. Gefördert wird STATTBAU als "alternativer Sanierungsträger" durch die Freie und Hansestadt Hamburg.

Wir kooperieren mit und beraten

  • Menschen, die nachbarschaftlich zusammenwohnen und ihre Wohnhäuser gemeinschaftlich bauen und verwalten wollen,

  • Stadtteilinitiativen, soziale und kulturelle Einrichtungen, wenn sie Gebäude errichten oder umbauen wollen.

  • Behörden und Institutionen bei Aufgaben und Studien zum Thema Wohnen und soziale Stadtentwicklung und moderieren Prozesse der Beteiligungsförderung

Wir entwickeln Beteiligungsformen und übertragen Verantwortung an Menschen oder Gruppen, die sie üblicherweise nicht erhalten.

Montag, 2. Februar 2004

Reinhard Kahl, Journalist, sowie Autor, Regisseur und Produzent von Fernseh- und Videodokumentationen.

guter, engagierter Mann, lebt in Hamburg

Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Lust am Denken und Lernen, die Qual belehrt zu werden und die endlosen Dramen des Erwachsenwerdens.