Niedersachsen

Version 4, 84.191.95.135 am 24.1.2006 18:07

Neue Seiten im Kontext

Freitag, 13. Februar 2009

Ökodorf, gegründet 1984, momentan ca. 100 Menschen.

Donnerstag, 17. Juli 2008

Wir wollen eine ehemalige forstliche Versuchsanstalt in Escherode besiedeln. Viele Gebäude am Waldrand gelegen, 10 ha Land, ca. 2800 qm Wohnfläche und ca. 3300 qm Hallen und Gewächshäuser. Wir, das sind 10 Leute zwischen 2 und 45 Jahren, wir möchen aber auf ca. 20 bis 25 Erwachsene wachsen.

Wichtig ist uns eine für alle möglichst stimmige Kommunikation innerhalb der Gruppe.

Unsere Kommune-Idee ist eine undogmatische. Unsere Offenheit reicht vom toleranten Politaktivisten bis zum erdig-spirituellen Menschen.

Wir stehen kurz vor dem Kauf, sind aber immer noch als Gründungsgruppe mit mancherlei Provisorien zu verstehen, bereit für viele Ideen.

Das nächste Treffen der gesamten Gruppe ist am Wochenende 18.-20. Juli 2008. Für dieses Treffen sind noch Plätze frei, bitte meldet Euch rechtzeitig.

Sonntag, 9. September 2007

in der Nähe von Schneverdingen am Westrand der Lüneburger Heide

Samstag, 6. Januar 2007

Allmende ist eine kleine Gruppe von Menschen in der Kleinstadt Verden bei Bremen. Wir forschen nach Möglichkeiten, wie man essbare Pflanzen ohne komplexe technische Mittel und Infrastruktur anbauen kann. Dabei steht uns ein sieben Hektar großes Grundstück zur Verfügung, auf dem wir einen Waldgarten aufbauen.

Ein Versuch: Was geht ohne Motoren und ohne einen gesellschaftlichen Rahmen, der mir wie selbstverständlich Sprit zur Verfügung stellt? Was geht mit den vielen, vielen Pflanzen, die kaum jemand kennt? Was kann mit Bäumen, mit Wald gehen? Welche Blätter und Blüten von Bäumen sind essbar? Wie kann der pH-Wert geführt werden, ohne massenhaft Kalk einzusetzen?

Permakultur ist ein gutes Hilfsmittel, anders denken zu lernen, sich zu lösen von Mustern 6000 Jahre währender Ackerwirtschaft. Der Garten soll auch ein Modell sein: etwas, das auf andere Situationen und Maßstäbe übertragen werden kann. Modellhaftigkeit ist z.B. nur das in Massen zu nutzen, was auch vor Ort natürlicherweise vorhanden ist.

Das Permakulturprojekt Allmende Verden ist immer auf der Suche nach Menschen, die sich auch für die Themen hier am Platz interessieren. Auf der Website www.allmende.de.vu könnt Ihr Euch ein bißchen einen Eindruck von unserem Projekt verschaffen. Zusammen die einzelnen Versuche im Rahmen der Pflege des Ganzen hier zu betreiben ist eine schöne Möglichkeit, sich über Pflanzenbau und so auszutauschen. Wenn Du also Interesse an solchen Sachen hast kannst Du gucken, ob es passt hier ganz kurze oder unendlich lange Zeit mit zu sein. Im Moment gibt es 3x im Jahr ein Workcamp im utopischen Waldgarten, in der Regel als "Karawane": Es werden mehrere emanzipatorische Gartenprojekte hintereinander besucht. Schau mal auf der Seite unter "Workcamp" für mehr Infos. Welcome...!!

Donnerstag, 28. Dezember 2006

Gemeinschaftsgründung Spirit of nature gründet Gemeinschaft von Reine: Seit dem 1.11.2006 leben wir zu 10 in einem großen, alten Fachwerkhaus in dem kleinen Ort Reine im Weserbergland. Dort aber ist noch nicht unser Ziel - vielmehr träumen wir, von dort aus an unserem "Märchendorf"-Traum zu arbeiten, auf daß er real wird. Ein großes Gemeinschaftsdorf, an dem wir die neue Kultur auf die Beine bringen können - ein Leben in Selbstversorgung, im Miteinander, mit Fantasie, Kreativität, Verbundenheit zueinander und zu dem Wesen der Natur.

Montag, 12. Juni 2006

Der Överblick ist ein regionales Kulturmagazin im Landkreis Verden.

Freitag, 19. Mai 2006

Donnerstag, 6. April 2006

Ein Projekt über Deportationszüge im Raum Lüneburger Heide.

Samstag, 11. März 2006

Das Waldklassenzimmer in Schneverdingen ist der erste Klassenraum mitten im Wald. Im Mai 1996 wurde es vom Verein "Klimaschutz durch Wald e.V." (heute "Trinkwasserwald e.V.") gegründet und 1998 durch eine Köhlerhütte mit Feuerstelle erweitert. Als ein offener LernOrt steht es u.a. KITAs und Schulen zur Verfügung. Ein zweites Waldklassenzimmer gibt es in der Nähe der "Grundschule am Pietzmoor". Im Februar 2006 brannte dessen Holzhütte nahezu vollständig nieder. Mittlerweile ist eine neue Hütte entstanden.

Mittwoch, 1. Februar 2006

Kinderwald – ein Gelände, auf dem die Kinder das Sagen haben. Ein Gelände, das sie nach ihren Wünschen und Vorstellungen gestalten und bepflanzen können. Ein Gelände, auf dem sie toben, durchs Wasser waten und sich dreckig machen können. Am nordwestlichen Stadtrand Hannovers liegt eine 7 ha große Fläche, die sich seit 2000 zum Kinderwaldgelände entwickeln kann. Hier gibt es einen "Berg", einen Bach, 2 Inseln, Wiesen, eine Obstwiese, viele Weidenbauten, ein Amphitheater, eine Allee der Jahresbäume, Aufforstungsflächen und Flächen, die sich auch in Zukunft selber überlassen bleiben sollen. Das Gelände wurde nach den Wünschen von Kindern modelliert und wird seitdem auf der Grundlage eines von Förderverein und Stadt abgestimmten Geländekonzeptes weiterentwickelt. Der Kinderwald Hannover zeigt auf anschauliche Weise, wie die lokale Agenda 21 umgesetzt werden kann. Kinderbeteiligung ist die Basis im Kinderwald. Über eine Vielzahl von Aktionen und Projekten in einer Bandbreite von Kunst über Ökologie und Planung bis zum Bau können Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Kinderwald eigene Erfahrungen machen. Kinderwald bedeutet damit auch die Stärkung individueller Persönlichkeitsmerkmale wie Eigeninitiative und Rücksichtnahme, Selbstverantwortung, Kreativität, Fantasie, Bewegung und Motorik. Kinderwald beinhaltet auch den Erwerb von Schlüsselkompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Teambildung, Toleranz und Organisations- und Planungskompetenz.

Vom 08. bis zum 10.11.2006 findet im Stadtteilzentrum "KroKuS" in Hannover-Kronsberg die diesjährige Jahrestagung Stadtteilarbeit, dieses Mal zum Thema "Lokale Beschäftigung - Lokale Ökonomie: Existenzsicherung im Stadtteil" statt. Wie in den Vorjahren würden wir uns freuen, wenn Sie uns wieder durch die Benennung von interessanten ReferentInnen und innovativen Projekten bei der Programmgestaltung unterstützen könnten.

Montag, 16. August 2004

Kommune, 1996 gegründet. Ende 2008 5 Männer, 2 Frauen, 3 Kinder.

Wir suchen junge und alte Menschen, mit oder ohne Behinderungen, Schwule, Lesben, Heteros und Heteras jedweder Herkunft, die mit uns leben und ihre Träume verwirklichen wollen.

Besonders freuen wir uns über neue KommunardInnen mit Interesse an Kulturarbeit (Kaleidoskop e.V. - siehe "Projekte") oder welche, die am Aufbau des Cafes mitwirken möchten.