CoForumRegeln
Welche Abmachungen treffen wir um hier gemeinsam zu arbeiten ?
Diskussion
Es dem Wiki sicherlich gut, wenn Thomas etwas von seiner Macht teilen würde.''
Sicherlich behält er auch dann noch das letzte (und willkürliche) Wort (er muss dieses gar behalten), aber es könnte eine Menge Energie, die für Hinweise, Diskussionen und endlose Kämpfe verbraten wird, freigesetzt werden und das Niveau würde hier sicherlich steigen.
Das heißt, unliebsames Verhalten muss entweder klar definiert werden oder/und es müssen Verfahren eingerichtet werden, nach denen jemand, der sich "gestört" fühlt und damit bei dem "Störenfried" auf Granit stößt. Zudem müssen Konsequenzen definiert oder in eben jenen Verfahren beschlossen werden, die dann technisch auch umsetztbar sind.
So fühlt sich keiner Rausgedrängt oder mit einem Maulkorb versehen, denn er weiß, woran er ist.
Unerwünschtes Verhalten
Was gibt es denn für Unliebsamkeiten?
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Jemand schreibt am Thema vorbei. Was ist OffTopic, was OnTopic? → siehe CoForumThemen
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Jemand schreibt in einer Art und Weise, die seinen eigenen Senf als Konsens erscheinen lässt
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Jemand löscht/verfremdet unbegründet oder unbegründbar (in) allgemeine(n) Beiträge(n)
Fragen:-
Was wären gute Gründe zu löschen?
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Inwieweit sind Veränderungen vertretbar?
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Bis wohin sind Grenzen des Editierens mehr hinderlich als förderlich?
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Jemand verhält sich so, dass sich ein anderer Autor gestört, angegriffen, verletzt fühlt bzw. stört durch Unterlassung eines Tuns (so langsam kann ich verstehen, warum in den Gesetzbüchern immer so komische Sätze stehen *g)
Fragen:-
Wo sind hier klare Grenzen sinnvoll, wo Verfahren zur Einigung?
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Werbung?
Draus folgen folgende Vorschläge:
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Klare Definition des Themenbereichs
Findet jemand ein Thema unpassend oder erkennt die Relevanz nicht, dann wird die es mit BitteRelevanzVerdeutlichen + Datum versehen. Passiert das in einem festgelegten Rahmen nicht, fliegt der Beitrag raus. Hält der Autor seinen Beitrag für passend, entscheidet ein Kuratorium. -
Abgrenzung von allgemeinen Beiträgen, eigenen Meinungen, Diskussionen und OffTopic-Bereichen.
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Aufstellung von klaren Verstößen, die ein sofortiges Löschen von Beiträgen rechtfertigen.
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Fühlt sich jemand durch das Verhalten eines anderen Autors gestört, möge er diesen zunächst direkt ansprechen. Gibt es keine Lösung, wird ebenfalls das Kuratorium gebeten, eine Lösung zu finden.
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Das Kuratorium wird von Thomas zusammengestellt und berät ohne Wortrecht aber unter den Augen der Nicht-Mitglieder. So kann sich jeder ein Bild davon machen, welche Kultur hier herrscht und sich entscheiden, ob er sich hier einbringen mag oder nicht. Passt ihm was an diesem Gremium nicht, so kann er mit einzelnen Kuratoriums-Mitgliedern in Kontakt gehen.
Danke Basti. Bisher war es so, dass sich über längere Zeit nur ich und Karl für das CoForum als Ganzes zuständig gefühlt haben. Ich würde mich freuen, wenn diese Gruppe größer werden würde. Bisher hat sich ja noch nicht einmal eine Gruppe von Menschen gefunden, die sich ausdrücklich für einen Teilbereich von CoForum zuständig erklären. Die Rollenverteilung der Benutzer scheint mir in diesem Fall diskussionswürdig. Ich sehe hier: Betreiber, Maintainer, Nutzer, Besucher --thomas
Thomas hat ja selbst einen Neustart von CoForum als wünschenswert bezeichnet, mit dem Verweis auf klarere Regeln. Vor allem sollte der Anschein persönlicher Willkür vermieden werden. - Als ein Kritikpunkt der Ziele des Coforum fällt mir dazu ein, daß dort noch zu sehr von äquivalenten Verhältnissen in der Kommunikation ausgegangen, bzw. dies als Desiderat bezeichnet wird. So weit erst mal. - Johst
Ja. Das hatten wir ja schon angesprochen. Eine klare Darstellung meiner Haltung als Betreiber muß her. Und dann muß die unklare Haltung aus etlichen Beiträgen ausgeräumt werden. Das wäre mit einem Neustart eventuell einfacher.
Das klarste wäre imho, ich erkläre das gesamte CoForum zu meiner privaten Homepage, sozusagen als offener Garten, in den ich jeden potenziell einlade, jedoch klar ist, dass auf Dauer nur Menschen sich als Gärtner zuständig fühlen, mit denen dies abgesprochen ist. Eine Alternative wäre eine andere Technik als ein Wiki. Mittels WebOfTrust könnte jeder seine subjektive sicht auf CoForum einstellen und individuell bestimmen, wer an dem für ihn sichtbaren Teil mitwirken kann. Dies halte ich für die ferne Zukunft eh für die Richtung, in die sich Wikis entwickeln werden. Nicht mehr als EinOrt sondern als ein Netzwerk von unterschiedlichen Seiten, an denen verschiedene Menschen in verschiedenen Konstellationen arbeiten können. Das Expirement "offener Raum" mit thematischer Vorgabe hat sich für mich erledigt. Ich versuche seit einer Weile, diese offenen Einladungen zurückzuziehen, aber es wird wohl noch eine stattliche Anzahl Seiten geben, die ein falsches Bild vermitteln.
hätt ich kein problem mit. ich meine mit: coforum "gehört" thomas. faktisch ist es so, denn er ist der einzige mit physikalischen zugriff. damit wäre auch der ganze hickhack mit ernst und das generve mit anderen auf einen schlag erledigt. dann kann man sehen, wie es weiter geht. ich hab echt die schnauze voll von all den ernsts & den roys, die einfach ihr ding machen könnten, aber es halt unbedingt hier in coforum machen wollen.
klar könnte man auch ein team haben, denn macht es mehr laune. ich bin dabei, auch wenn ich manchmal echt keinen bock mehr habe, mich mit all den "idioten" auseinanderzusetzen - und das grosse problem in wikis ist: diese leute beschränken sich nicht auf ihre seiten, sondern wollen die struktur ummodeln. das ist die scheisse mit ihnen. -karl
Unliebsames Verhalten
Unliebsam ist hier in CoForum die Einstellung "Ich mach hier mein Ding, egal ob es positiv aufgenommen wird, oder nicht".
Negativ aufgefallen in der Vergangenheit sind die Punkte
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Werbung (für andere Wikis, Seiten, Ideen)
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Anlegen vieler Seiten mit wenig Inhalt
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Graffiti
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Anpöbeln anderer Autoren
Nur abgeben ?
verschoben auf CoForumDownload
Freie Kooperation
" Freie Kooperation, wie sie hier definiert wird, hat drei Bestimmungen. Freie Kooperation liegt vor, wenn die überkommene Verteilung von Verfügungsgewalt, Besitz, Arbeit und die überkommenen Regeln nicht sakrosankt sind, ihnen also kein "höheres Recht" zukommt, sondern sie vollständig zur Disposition stehen, d.h. von den Beteiligten der Kooperation jederzeit neu ausgehandelt werden können; alle Beteiligten frei sind, die Kooperation zu verlassen, ihre Kooperationsleistung einzuschränken oder unter Bedingungen zu stellen, und dadurch Einfluss auf die Regeln der Kooperation zu nehmen; alle Beteiligten insofern gleich sind, als sie dies zu einem vergleichbaren und vertretbaren Preis tun können; d.h. dass der Preis dafür, die Kooperation zu verlassen bzw. die eigenen Kooperationsleistungen einzuschränken oder unter Bedingungen zu stellen, für alle Beteiligten ähnlich hoch (oder niedrig), aber auf jeden Fall zumutbar sein muss. ... " aus: opentheory.org
dass könnte auch eine ausgangsposition sein für coforum. imho. s.a. weitere infos dazu auf FreieKooperation. -karl
Führ das mal weiter aus. Wie kann das für CoForum formuliert werden. Welche Kooperationen (Projekte) gibt es hier ? Offensichtlich sind
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technischer Betrieb von CoForum, Bezahlen der Betriebskosten
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Moderation / Arbeit an Texten
Wie kann das für CoForum formuliert werden?
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als erstes mal die texte von Christoph Spehr lesen Welche Kooperationen (Projekte) gibt es hier?
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einige davon sind zB in: ArchivKooperativerProjekte Offensichtlich sind
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technischer Betrieb von CoForum macht ThomasKalka
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Bezahlen der Betriebskosten macht ThomasKalka
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einmalig wurden an ihn 100 Euro in 2002 für die Mitnutzung gezahlt vom AKI
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Moderation ist imho nicht grundsätzlich nötig, nur wenn es "brennt"
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Arbeit an Texten machen die, die daran Interesse haben