Selbstversorger-Höfe

Version 13, 88.65.0.123 am 7.2.2008 20:02
Tobias:

GENAU:

so etwas wäre es doch: ein Stückchen Erde, auf dem sich Jeder (Mensch, nicht Mann) selbst versorgen kann.

nicht komplett auf einmal, sondern nach und nach: wenn sie Lust hat.

zum Beispiel mit Hühnereiern, Ziegenkäse, Salat und Kartoffeln.

ich finde leider die Seite nicht mehr, woh ich so einen schönen Kommentar an Thomas seine Frage zur Versorgung anhängte.


Selbstversorgung und Gruppenversorgung

gibts massig hier auf Dorf, bloss wie kommen die beiden Aneinander, und die Leute die das eine oder andere tun?

So einiges an Hoefen stheht stumpf rum hier in der Gegend, Deutschlands Outback... wie hart gesotten sind die Spinner, die sich freiwillig auf Gruppenquerelien, Holzanschaffung und Kinderlaerm einlassen? oder wie lasch die Psycholaberbacken mit ihren theoretischen strukturistischen Initiativen und tudulisten?

wie einfach ist das idyllische Landleben, und wieviel Kompliziertheit braucht der Mensch umseine schlechte Laune zu zersteuen? Wieviel Kulturwill konsumiert, und wieviel produziert werden...

jaja, so is dat allns...

Dorfgruss

Dada


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Montag, 31. März 2008

Wir sind ein junges Paar mit Baby aus Wien welches es sich zum Ziel gemacht hat sich abseits der Wohnabteile der Stadt ein freieres selbstversorgerisches Leben am Land aufzubauen. Dazu möchten wir einen alten Vierkanthof kaufen, diesen herrichten um in ein paar Jahren unseren Lebensmittelpunkt dorthin verlagern zu können. Es soll genug Platz zum grossflächigen Anbau von Gemüse, Obst, Getreide, usw vorhanden sein um das ganze Jahr über davon leben zu können.