Hütten06 - wie gehts weiter ?
Protokoll der Arbeitsgruppe "Wie gehts weiter ?" beim OpenSpace "Hütten06".
Fragen an uns
1. Welche "Gewohnheiten" entwickeln wir, damit das, was wir sowieso tun, Synergien entwickelt?
2. Wie halten wir den hier begonnenen Lernprozess am Leben, verschaffen ihm optimale Bedingungen?
2a. Wollen wir das "wir" am Leben halten, welche "wirs" gibt's hier?
3. Wie führen wir unsere Aktivitäten im Internet fort (und zusammen), welche Werkzeuge brauchen wir dafür?
4. Wie verbinden wir unsere physischen Treffen mit den Potenzialen von Orten? Welches sind Orte der Kontinuität?
5. Wie machen wir unsere Herzensanliegen öffentlich?
6. Wie stärken und unterstützen wir uns gegenseitig?
7. Wie machen wir unsere Anliegen anschlussfähig, verständlich, transparent, wirksam?
Ideen dazu
Den eigenen Lernprozess öffentlich machen, "sich outen", Erreichbarkeit, wo kann man mich treffen ("venue") (sich zugänglich machen)
Anknüpfungs- und anschlussfähig machen (⇒Minciu-Sodas-Methode)
Transsprachlichkeit: Unterschiedliche Kulturen in ihren Unterschieden wahrnehmen und verbinden (englische Sprache als "lingua franca") → gemeinsame Sprache finden ? , → Hiflsmittel / Leute für Übersetzungen
"Wir" mit Projekten verknüpfen
Mögliche Arbeitsgruppe: Inwiefern ist das Schweigen über das Persönliche oder das Offenlegen der Herzensanliegen Bedingungen für den Erfolg von gemeinsamen Unternehmungen?
"keimform.de" - elektronisches Magazin
Oekonux-Wiki als fraktales Medium, Pro-Wiki nicht vergessen
Arbeitsgruppe: Wie finden wir einen (virtuellen) Raum, wo wir unseren partikularen Projekte - diskutieren, - kumulieren, - veröffentlichen können?
Public Domain als Prinzip der Introperabilität, Lizenzfreiheit als Prinzip
Prinzipien, wie wir Konflikte produktiv machen: - "Eins teilt sich in zwei" - "Zwei vereinigen sich in Eins"
Arbeitsgruppe "social tools" formuliert anhand von Anwendungsfällen technische Anforderungen
Arbeitsgruppe "Arbeitsbegriff" Handlung
Kongress solidarische Ökonomie vorbereiten und mit gestalten.
Es existiert eine konkrete Utopie / Vision. Die muss beschrieben werden.
Liste von Human Rights
an jedem Tag die besten ein oder zwei Stunden frei
verflichtende / notwendige Arbeit muss für jeden Begrenzt sein , maximal 20 h die Woche
Recht auf partizipative Ressourcen, Recht auf Teilen und Verschenken ...
individuelles Recht zu reagieren, sich einzumischen
Reale Prozesse studieren , Wissen in der modernen Gesellschaft ...
Kriterien für Keimformen
Einladung , schickt Infos über Keimformen , Projekte etc an mich
Struktur unserer Projekte versuchen zu verstehen
→ Friendly Project → Projekt / Spinoff, ein paar Leute finden sich zusammen
Kai Ehlers, Stefan Matteikat und Franz Nahrada gründen Forschungsinstitut GIVE Deutschland.
Wie macht man CoBranding, Ergebnisse teilen, so dass sie zu vielen Projekten gehören ?
Ich arbeite mit Zielen in einem Projekt, nicht mit meiner Identität
bietet RSS-Feeds an !
Arbeitsgruppen:
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Spinoff GIVE Deutschland : HGG / Kai / Franz / Stefan Matteikat / Nils / Thomas Kalka / Stefan Eisler
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Social Tools / Keimform.de : Stefan Meretz / Thomas Kalka / Stefan Merten / Ulli W
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Kriterien für Keimform, konkrete Utopie : Ulli, Stefan Merten, Franz, Thomas Kalka
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Arbeit - Handlung : Annette, Ulli, alle Stefan
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Pattern-Language / Muster-Mustersprachen: Andrius, Kai, Franz, Stefan Matteikat, Thomas Kalka
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Kongress solidarische Ökonomie: Kai, Thomas Kalka
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Nacharbeitung / OpenSpace : Thomas Kalka, Carmen
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Forum integrierte Gesellschaft in Hamburg: ist Interesse ? → Mailingliste