Werkstatt für gewaltfreie Aktion Baden

Version 5, 83.29.162.22 am 13.8.2006 14:10
Daten
web: http://www.wfga.de/

Selbstbeschreibung

Die Werkstatt bietet einen Lern-Raum, in dem erfahren werden kann, die Welt ist veränderbar - auch ohne Gewalt. Mit diesem Grundgedanken wurde die Werkstatt 1984 als friedenspolitische Bildungseinrichtung und Trainingszentrum gegründet.

Gewalt und Krieg, Diskriminierung und Unfreiheit erfahren täglich zahllose Menschen. Passiv bleiben oder sich gewaltsam wehren erscheint vielen als einzige Handlungsmöglichkeit.

Dem setzen wir hoffnungsvolle und konstruktive gewaltfreie Alternativen entgegen. Wir wollen den Boden bereiten für eine Kultur der Gewaltfreiheit. Das bedeutet, Konflikte zu erkennen, gewaltfrei auszutragen und gewaltfreien Widerstand zu leisten.

Gemeinsam mit zwei hauptamtlichen (Büro Heidelberg und Freiburg), zwei ehrenamtlichen (Büro Karlsruhe) und ca. einem Dutzend freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leiten wir zur praktischen Friedensarbeit an. Wir vermitteln Grundlagen und Methoden gewaltfreier Konfliktaustragung für Gruppen und in Organisationen. Im Sinne einer »Werkstatt« geht es uns um das Weiterreichen von Handwerkszeug, das Gruppen und einzelne Menschen in der Auseinandersetzung mit direkter und struktureller Gewalt zum gewaltfreien Handeln befähigt.

Neue Seiten im Kontext

Dienstag, 8. August 2006

Eine Ausbildung der Werkstatt für gewaltfreie Aktion Baden:

Moderation, wie wir sie verstehen, ist immer konsensorientiert: egalitär, partizipatorisch, basisdemokratisch. Deshalb wird in diesem Kurs das Konsensverfahren und seine Anwendung einen breiten Raum einnehmen.

Die Fortbildung vermittelt die grundlegenden Methoden der Moderation und Konsensfindung. Zum Programm gehören auch die Unterschiede zwischen Klein- und Großgruppenmoderation sowie Besonderheiten der Konfliktmoderation.