Heftprojekt Ernährungssouveränität
Neues Heftprojekt in der Reihe Fragend voran (oder in einer anderen Form)
Arbeitstitel: "Ernährung autonom" (nich schön, nur Arbeitstitel)
(Titelideen müssen noch her: "Herrschaftsfreie Ernährung" gefällt mir nicht sehr "Es ist angerichtet:...", "Ernährung jenseits der Konzerne", "Selbstversorgung und Widerstand – Alternativen zur Beherrschung unserer Nahrung", ".. egal, wovon einem schlecht wird")
Der Auftritt dieses Projektes auf dieser Seite ist ein erster Schritt für ein hoffentlich lebendiges Publikationsprojekt. Wäre schön, wenn mehr daraus entstünde.
Vielleicht magst Du was ergänzen?
Zeitplan
... gibt es noch gar nicht.
Aber: Super wäre, wenn das Projekt Rückenwind erhielte von den Diskussionen um den G8-Gipfel. Erscheinen soll es am besten nach selbigem oder gerade noch rechtzeitig zur heißen Phase. Aber wenn alles länger dauert, dann ist das eben so.
Zielgruppiges
Na, was meinst Du?
Super wäre es, Gruppen zu finden, die das Heft auch weitergeben. Evtl. im Spektrum Anti-Gentechnik?
Finanzielles
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Durch Zuschuss Heft billiger machen, damit es noch besser geht?
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Ziel 2,50 ??
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Antrag an Stiftung Umverteilen?
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Antrag an Aktion Selbstbesteuerung?
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Kooperation mit Bildungsträger oder anderer Organisation?
Inhalt
Zum Vorwort
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N paar Zeilen zur Idee von La Via Campesina bzw. ähnlichen Diskussionen: Es müsste doch möglich sein...
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Das Heft zeigt Missstände und Widerstände direkt dagegen - und Alternativen, die ausbrechen oder andere Wege gehen als Mainstream und Konsumkonzepte...
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Es gibt schon einiges und das macht Mut – und kann nachgemacht, weitergedacht, besser gemacht werden
Schmeckt´s??
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Pestizide, entfremdete Nahrung, Industriefraß...- so was wie eine Bilanz des Lebensmittelangebotes
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Discounterisierung des Lebensmittelhandels – die gigantische Marktmacht von LIDL, ALDI und Co.
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Hartz IV und die Billigspirale – fiese Rahmenbedingungen für autonome Lebensmittelversorung
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Neues von den großen Lebensmittelkonzernen wie Nestlé usw.
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Und einiges vom Widerstand.
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Agrarkonzerne kämpfen um die Kontrolle über Saatgut und Lebensmittelproduktion
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Beispiel Monsanto: Gentec-Soja verkaufen, Ernte aufkaufen, Vertrieb organisieren... Alles in einer Hand, alles im Sinne des Konzernes
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Selbst nachziehen verboten! Patente, Sortenschutz und seine Umsetzung durch Nachbaugebühren - und die Kampagne "Widerstand keimt auf" und ähnliches.
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Terminator-Technologie: Hoffnung der Konzerne, per "technischer Lösung" endlich die Bauern in die totale Abhängigkeit zu kriegen.
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Wut und Widerstand in Thailand (Save our rice), Brasilien (O Cupuacu é nosso), Indien (Decca Development Society und Saatgutregister) u.a.
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Mir ist schon schlecht: Folgen, Fragen und mehr
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Gentechnik vor dem Durchbruch? Wahn und Wirklichkeit
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WTO-Streitfall Gentechnik: Bestimmen internationale Abkommen, was auf den Teller kommt?
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Und Gegenkampagne(n).
In Berlin und anderswo kursieren derzeit einige Ideen von konkreten Selbstversorgungsprojekten, die u.a. in einer Stadt-Land-Kooperation angedacht werden. Konkret geht es darum, Ernährung so zu organisieren, dass die, die sie produzieren, faire Bedingungen haben, und die, die sie konsumieren, direkt an der Produktion beteiligt werden und somit aus dem Kreislauf von Geldverdienenmüssen und teure Biolebensmittelkaufen aussteigen können. Das Ganze soll ein alternativökonomischer Kreislauf werden...
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Stadt-Land-Konzept
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Ideen zu einer alternativen Versorgung: Food Coops in verschiedenen Formen, evtl. auch Food-Coop-Zusammenschlüsse, Brotaufstrichbörsen, Hinterhofgärten ...
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Gibt es eigentlich von der VeganerInnen-Front was bedenkenswertes zum Thema "Ernährung ohne Herrschaft"?
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?? Sowas wie das Projekt Internationale Gärten Göttingen (vielleicht auch mit "weitergedacht", mit Herausforderungen, die in unserem Sinne vielleicht noch anzupacken wären...)
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Brasilien und Solidarische Ökonomie Beispiele von und Erfahrungen mit dem Aufbau von Subsistenzlandwirtschaftlichen Strukturen
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PermaKultur als Alternative?
Kommentare und Links
Da passt ja unsere Initiative !NOW project ganz gut dazu. http://now.openspirit.de/index.php?title=NOW_Project
Ich für meinen Teil sehe auch den Weg in einer Weitergabe bzw Verteilung der Nahrungsmittel ohne Gegenleistung unter Menschen die sich Vertrauen in dem Sinne, daß sie voneinander ihre Haltung zur solidarischen Ökonomie wissen - also daß mit geschenktem Gut kein Kommerz betrieben wird. Diese Strukturen zu unterstützen mithilfe dem Ausbau von SocialNetworks ist mein Ding. Hier noch paar seiten in unserem wiki die dazu passen http://now.openspirit.de/index.php? ... ungsmittelVerteilung http://now.openspirit.de/index.php? ... Willen_%28Projekt%29
LG, FlorianKonnertz