Erziehung nach Auschwitz
Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, dass ich weder glaube, sie begründen zu müssen noch zu sollen. Ich kann nicht verstehen, dass man mit ihr bis heute so wenig sich abgegeben hat. Sie zu begründen hätte etwas Ungeheuerliches angesichts des Ungeheuerlichen, das sich zutrug.
Adorno
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Ingolf Seidel: Antisemitismus aus kritisch-theoretischer Sicht: http://www.hagalil.com/antisemitism ... he-theorie/index.htm
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Kritik der Sozialen Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen: http://www.sw.fh-jena.de/people/rai ... _sozialen_arbeit.pdf
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Forschungs- und Arbeitsstelle »Erziehung nach/über Auschwitz«: http://www.fasena.de/
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Seminar: http://www.aufquivive.net/lehre+for ... hung_nach_auschwitz/
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Erziehung über den Holocaust: Pädagogik: http://www.bildung-brandenburg.de/292.html
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Karl Brose: Erziehung zu Frieden und Mündigkeit. Ein Beitrag zu Kant und Adorno: http://www.uni-muenster.de/PeaCon/wuf/wf-89/8921100m.htm
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Detlev Claussen: Nach Auschwitz. Ein Essay über die Aktualität Adornos: http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr95s.htm
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Detlev Claussen: Vom Judenhass zum Antisemitismus. http://www.antisemitismus.net/geschichte/claussen.htm
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Werner Sesink: "... dass Auschwitz nicht noch einmal sei!". Macht und Ohnmacht kritischer Pädagogik: http://www.abpaed.tu-darmstadt.de/a ... l/Adorno_Vortrag.pdf