Martin Buber
»Letzten Endes appelliere ich an das wirkliche und mögliche Leben meines Lesers. Die Intention meiner Schriften ist wirklich eine ganz intim dialogische.«
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1953
Martin Buber-Gesellschaft
Weblinks
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Erhard Doubrawa: Die Politik des Ich-Du. Der Anarchist Martin Buber: http://www.gestalt.de/doubrawa_buber.html
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Thomas Reichert: Die Strenge von Martin Bubers Anarchismus: http://www.philosophia-online.de/ma ... 6/Reichert_Buber.htm
Neue Seiten im Kontext
Freitag, 21. März 2008
Der Weltbund entstand 1921 als internationales Diskussionsforum der Reformpädagogik und bemüht sich in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Reformschulen bis heute um eine zeitgemäße pädagogische Praxis und Forschung und fördert den Austausch pädagogischer Ideen und die Erprobung neuer Wege der Bildung und Erziehung. Dies geschieht in dem Bemühen, die reiche und breite Tradition des reformpädagogischen Arbeitens in das gegenwärtige pädagogische Aufgabenfeld zu integrieren und die pädagogischen Grundpositionen für die Herausforderungen von heute zu artikulieren. (Website des WEE-WEF)
Freitag, 18. August 2006
Raimond Gaita ist Professor für Philosophie an der Australian Catholic University und am King's College London.
Montag, 30. Januar 2006
Die Idee ist denkbar einfach: In völlig abgedunkelten Räumen führen blinde Menschen das Publikum in kleinen Gruppen durch eine Ausstellung. Aus Düften, Winden, Temperaturen, Tönen und Texturen wird ein Park, eine Stadt oder eine Bar gestaltet. Alltagssituationen, die ohne Augenschein eine völlig neue Erlebnisqualität erhalten. Ein Rollentausch findet statt: Sehende Menschen werden herausgelöst aus sozialer Routine und gewohnter Rezeption. Blinde Menschen sichern Orientierung und Mobilität und werden zu Botschaftern einer Kultur ohne Bilder. Die Wirkung ist beachtlich: „Dialog im Dunkeln“ tourt seit Jahren durch die Lande und wurde bisher in siebzehn Ländern Europas, Asiens und in Amerika präsentiert. Seit April 2000 ist „Dialog im Dunkeln“ in Hamburg zu erleben. Hier konnte der Beweis angetreten werden, dass die Ausstellung auch über einen langen Zeitraum ihr Publikum findet und bindet. Der Erfolg ist beachtlich: Mehr als 370.000 Besucher bedeuten eine Auslastung von über 90% und hat die unterstützende Behörde für Soziales und Familie veranlasst das Projekt bis 2008 zu verlängern.