hofgründungsüberlegungen

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Hallo, ich habe gerade das Angebot einen kleinen Hof für billig Miete von einem Freund zur Verfügung zu bekommen, mit ausreichend Land (er ist Bioschäfer und lebt mit im Dorf). Nun bin ich am grübeln und wollte mal schaun ob es irgendwo Menschen gibt, die Lust haben im Umkreis von Neubrandenburg (ca. 20 Min. Fahrt) eine Hofgemeinschaft/Wg zu teilen. Im Haus wäre nicht unendlich Platz, aber z.b. Bauwägen wären eine zusätzliche Option. Im Moment sind wir zu zweit, was uns zu wenig sozialer Austausch ist. Ich (28) bin Theaterpädagogin und er (27) Keramiker. Wir hätten Lust auf eine junge Gemeinschaft ohne politische oder spirituelle Dogmen, aber mit Bewusstsein, die lebendig und kreativ sich ihr kleines Biotop schaffen möchte.Ich wollte nur mal ausprobieren, ob es auf so einen Vorschlag Feedback gibt. liebste grüße leni

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Samstag, 5. November 2011

Verein und Netzwerk aus verschiedenen Höfen und Initiativen

Mittwoch, 8. Juni 2011

Das Waldhaus im Eigentum des Allmende e.V. bieten Platz zum Wurzeln und Wachsen. Kinder, Wägen, gute Geister willkommen!

Freitag, 25. Juni 2010

Die Initiative bietet eine Plattform, wilde oder herrenlose Obstbäume zum Abernten in einer Karte einzutragen, um sie anderen Menschen ins Bewusstsein zu bringen.

Donnerstag, 20. Mai 2010

Das Einreisebüro betreibt Feldforschung und Aufklärung. Es bietet Raum für bunte Aktivitäten zur Wiederbesiedelung von ganzen Landstrichen, die für die Mecklenburger Fruchtfolge - Mais + Raps + Weizen = Geld - beräumt wurden.

Dienstag, 11. August 2009

Alternative Lebens- und Arbeits-Gemeinschaft auf dem Land in Hessen zwischen Marburg und Giessen. Bisher gibt es 15 Erwachsene und 10 Kinder. Es ist noch Platz für neue Mitbewohner.

Die Kommune Steudten ist noch im Entstehungsprozess. Bisher sind es nur 3 Erwachsene + Kind. Es gibt einen renovierungsbedürftigen Dreiseithof mit Garten. Der Ort Steudten ist ein kleines Dorf und liegt in der Nähe von Riesa in der so genannten "Lommatzscher Pflege".

Dienstag, 7. April 2009

"Gestalter aller Dinge" Kunstschaffende/ Kunsthandwerker/ Organisatoren /Kreative gesucht!

Für die Gründung einer künstlerischen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft in einer ehemaligen Wassermühle suchen wir KünstlerInnen der bildenden und performativen Künste mit ihren Familien - insgesamt um die 50 Personen. Wir möchten einen inspirierenden und kulturell ernstzunehmenden Ort schaffen, an dem Theater, bildende Kunst, Tanz und Performance zusammen kommen.

Freitag, 27. März 2009

Das Projekt "Valle de Sensaciones" in Andalusien (Südspanien) will anregen die Kreativität in einem sinnliche Kontakt mit der Natur auszuleben.

Die Vision ist die Kreation eines Platzes der durch seine natürliche Fülle, seine Gestaltung und seine Bauten, Objekte und ökologische Infrastruktur einlädt ihn mit erwachenden Sinnen und Gefühlen (span.: "sensaciones") zu er-leben und dabei einen wachen Kontakt zum Geist der Natur, der Grundlage unserer Existenz, zu be-leben.

...ein Platz wo verschiedenste kreative Menschen einen Nährboden finden und so neue Initiativen erwachsen zwischen Kunst, Ökologie & Technik.

Dieses Projekt ist offen für die Teilnahme interessierter Menschen. In erster Linie bieten wir viele Aktivitäten an, die den Einblick und Einstieg neuer Menschen unterstützen und gezielt das Wissen und die Inspiration aus unserem Projekt vermitteln. Darüber hinaus streben wir eine Beteiligung von kreativen und handwerklich geschickten Personen an.

Donnerstag, 12. März 2009

Zeitgleich zu der Gründung des Kultur und Bildungszentrums, (Kubiz) in Berlin Weißensee im Frühjahr dieses Jahres soll auf dem Außengelände ein offenes Gartenprojekt starten. Dieses hat die Zielsetzung, die verfügbare ca. 6000 qm große Außenfläche des Kubiz zu einer offen, hierarchiearmen und diversen Plattform für vielerlei Nutzungen von Projektteilnehmern, Nachbarn, Interessierten und Studenten entwickeln. Offen, weil wir denken, dass es in der Stadt kaum gestaltbare Freiräume in der Natur gibt auf die viele Menschen brauchen, hierarchiearm um Alternativen zum erfahrenen Alltag in Schule, Beruf oder Alltag aufzuzeigen und divers, um die verschiedenen Möglichkeiten der Nutzungen in einer sich bereichernden Weise zu kombinieren.

Dienstag, 10. März 2009

Wir wollen im Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ) in Berlin-Weißensee eine kommunitäre Gemeinschaft mit etwa 15 Personen gründen. Ein Grundsatz ist für uns die für uns verfügbaren ökonomischen Ressourcen (Eigentum) zu teilen. Uns ist es ein Anliegen dass in der WG später etwa gleich viele Männer, Frauen und Menschen, die sich keine normierten Geschlecht zuordnen wollen/können, leben. Der Vereinzelung und Unverbindlichkeit in herkömmlichen WGs wollen wir gegenseitige Unterstützung und Solidarität im Alltag entgegensetzen. Dies wird die Möglichkeiten deR EinzelneN zur Selbstverwirklichung stärken. Voraussetzung ist gegenseitiger Respekt und das Achten auf unsere Grenzen. Wir wollen das Wohnen mit Kindern abseits von der Kleinfamilie möglichst attraktiv machen und Raum für Menschen schaffen, die sich nicht in den heterosexuellen Mainstream einordnen möchten/können. Ein politisch aktives Leben in der Gruppe wie auch für die Einzelnen soll für uns auch langfristig seinen Reiz behalten... denn es gibt viele Gründe sich für eine andere Gesellschaft einzusetzen. Wir sind derzeit 5 Personen und einige Interessenten.

Samstag, 7. März 2009

Das Gemeinschaftsprojekt "Bewegung und Wandel in Rosenthal" soll den Übergang in eine nachhaltige soziale ökonomische und ökologische Zukunft begleiten und fördern. Wir unterstützen das Miteinander der Menschen, die Lebenstätigkeit und das daraus erwachsende Wissen als die verbindende Gegenerfahrung zum Leben in erstarrten Strukturen gesellschaftlicher Einrichtungen. Eine Heimat in Beziehung zu gemeinschaftlichen Aufgaben der Menschheit in einer Lehmbausiedlung zwischen Stadt und Land im Norden Berlins, mit Menschen aller Generationen, von der Kinderheit bis ins hohe Alter. www.gemeinschaft-im-lehmbau.de

Donnerstag, 26. Februar 2009

Wir wollen einen neuen Umsonstladen in Berliner Stadtteil Weißensee gründen.

Montag, 9. Februar 2009

Hey! Wir sind auf der Suche nach engagierte Frauen und Menschen jenseits der 2-Geschlechter Logik, die Lust haben auf nicht-Zweck-WG-Wohnen im soziokulturellen Großprojekt KuBiZ (check out:www.kubiz-wallenberg.de) in Berlin-Weißensee. Ab Mai kann es mit großer Wahrscheinlichkeit losgehen! Wir freuen uns über Leute, denen die rassistische, sexistische, antisemitische und faschistische Realität auch auf den Keks geht und denen emanzipatorische Politik am Herzen liegt. Zudem ist uns ein Intresse am Gesamtprojekt KuBiZ wichtig.

Die "Spit and Glitter"-WG freut sich von dir/euch zu hören. Schreibt an:looseXscrews@riseup.net

Freitag, 17. Oktober 2008

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Wir suchen engagierte Menschen, die Lust auf gemeinsames Leben in einer Stadtkommune in Kassel haben und die sozialen und ökologischen Realitäten im Großen und im Kleinen mitgestalten wollen. Wir sind 19 Erwachsene und 11 Kinder und arbeiten insbesondere an den Themen gemeinsame Ökonomie und zwischenmenschliche Kommunikation. Wenn du Interesse hast, melde dich unter info@gemeinsam-leben-eg.de oder 0561 920094925.

Mittwoch, 24. September 2008

Der Verein „Familienschule Pulow“ e.V. strebt in einem bundesweiten Modellversuch an, dass junge Menschen im Lassaner Winkel vor Ort lernen können - selbstbestimmt, offen und in altersgemischten Gruppen. Erster Schritt stellte der Entschluss zur Gründung der „Freien Schule im Lassaner Winkel“ dar sowie der Veranstaltungsreihe „Lernissage“, welche das erste Mal im Februar 2008 stattfand. „Lernissage“ ist eine Veranstaltung die zum einen das Wissen über Reformpädagogik und neue Bildungswege gerade auch unter der einheimischen Bevölkerung verbreiten soll, zum anderen auch mit Diskussionsrunden zu Gesprächen und Austausch über Themen rund um Bildung, Kinder und nachhaltige Entwicklung in unserer Region einlädt.

Im September werden wir im Rahmen der „Lernissage“ einen Dokumentationsfilm über das Kindergarten-& Schulprojekt „Pesta“ in Equador zeigen. In diesem wird die Arbeit von Rebeca und Mauricio Wild vorgestellt, die sich zukunftsweisend für die Förderung und Entfaltung der individuellen Wachstumsmöglichkeiten von Kindern eingesetzt haben. Da dieser Film viele Parallelen zu unserer Situation und unserem Schulprojekt aufzeigt, erhoffen wir uns davon weiterführende Ideen, über die wir anschließend an den Film miteinander ins Gespräch kommen wollen.

Dienstag, 9. September 2008

Donnerstag, 4. September 2008

Es ist mein Bestreben, mit Gleichgesinnten eine Gemeinschaft zu gründen, die sich an den traditionellen Werten unserer mitteleuroäischen Ahnen orientiert. Dies ist nicht als rechtsextreme Sache zu verstehen, sondern als Form einer ganz neuen Art des gesellschaftlichen Zusammenlebens von Leuten, die mit den Gegebenheiten der modernen westlichen Zivilisation nicht mehr einverstanden sind.

Donnerstag, 17. Juli 2008

Wir wollen eine ehemalige forstliche Versuchsanstalt in Escherode besiedeln. Viele Gebäude am Waldrand gelegen, 10 ha Land, ca. 2800 qm Wohnfläche und ca. 3300 qm Hallen und Gewächshäuser. Wir, das sind 10 Leute zwischen 2 und 45 Jahren, wir möchen aber auf ca. 20 bis 25 Erwachsene wachsen.

Wichtig ist uns eine für alle möglichst stimmige Kommunikation innerhalb der Gruppe.

Unsere Kommune-Idee ist eine undogmatische. Unsere Offenheit reicht vom toleranten Politaktivisten bis zum erdig-spirituellen Menschen.

Wir stehen kurz vor dem Kauf, sind aber immer noch als Gründungsgruppe mit mancherlei Provisorien zu verstehen, bereit für viele Ideen.

Das nächste Treffen der gesamten Gruppe ist am Wochenende 18.-20. Juli 2008. Für dieses Treffen sind noch Plätze frei, bitte meldet Euch rechtzeitig.

Dienstag, 6. Mai 2008

Wir sind eine Gruppe von Menschen, die in Potsdam einen Umsonstladen aufgebaut hat.

Montag, 31. März 2008

Wir sind ein junges Paar mit Baby aus Wien welches es sich zum Ziel gemacht hat sich abseits der Wohnabteile der Stadt ein freieres selbstversorgerisches Leben am Land aufzubauen. Dazu möchten wir einen alten Vierkanthof kaufen, diesen herrichten um in ein paar Jahren unseren Lebensmittelpunkt dorthin verlagern zu können. Es soll genug Platz zum grossflächigen Anbau von Gemüse, Obst, Getreide, usw vorhanden sein um das ganze Jahr über davon leben zu können.

Sonntag, 23. März 2008

Public Private Property (PPP) verfolgt das Ziel, mit Hilfe von Lizenzen einen entknappenden Umgang mit materiellen Gütern zu ermöglichen.

Das Konzept ist angelehnt an die Erfindung der GPL, die dies im Bereich "Computerprogramme" bereits erreicht hat. Dabei soll ein ähnlich modulares Lizenzsystem zum Einsatz kommen, wie es Creative Commons erfolgreich vorgemacht hat. Weitere Inspirationsquellen finden sich in den schon existierenden oder angedachten Projekten Peerconomy, Mietshäuser-Syndikat, Nutzigems, Reisenetzwerken. Allen diesen Projekten ist gemeinsam, dass sie versuchen das private Eigentumsverhältnis an materiellen Gütern zu verändern (manchmal sicherlich nicht in vollem Bewußtsein, was sie da tun).

Dabei wird das juristische Eigentum selbst erst einmal nicht angetastet. So wie ja auch bei GPL- oder CC-lizensierten Werken das Copyright beim ursprünglichen Autor verbleibt. Dennoch soll es die Möglichkeit geben, durch ein eigenes Lizenzmodul den dauerhaften Verbleib der ehemaligen Ware in PPP zu sichern. In diesem Fall wird dann das Eigentum übertragen an eine Organisation, die die Garantie übernimmt, dass PPP gültig bleibt. Auch das gibt es im Fall der GPL: Viele GNU-Projekte verlangen ein Abtreten der Rechte an die FSF, um so unproblematisch zukünftige Lizenzänderungen vornehmen zu können.

Die Nutzung eines PPP-Gutes wird möglich, wenn man die Lizenz anerkennt. Das Eigentum bleibt also privat, der Besitz wird aber gesellschaftlich. Dabei formuliert PPP den kleinsten gemeinsamen Nenner von "zur Verfügung stellen": Zeigen, dass es da ist. Zusätzlich angegebene PPP-Module ermöglichen mehr Freiheit.

Das Experiment soll dezentral ohne die Notwendigkeit, erst eine Community aufbauen zu müssen, und ohne aufwendige Software-Programmierung funkionieren. Eine Gemeinschaft bildet sich durch Nutzung und durch die Vermittlung des Internet. Von Anfang an soll aber (im Entwurf von Formaten und Protokollen) daran gedacht werden, dass man in einem nächsten Schritt dann durchaus Werkzeuge entwickelt, oder schon vorhandene nutzt, die den Umgang mit größeren Datenmengen dann überhaupt erst ermöglichen.

Unterstützer, die diese Lizenzen ausarbeiten, sowie Übersetzer (vorerst ins Englische) werden gesucht.

Montag, 11. Februar 2008

Gabriele Weis will im Rhein-Neckar-Kreis einen Lernort (Zielgruppe: Sekundarstufe und darüber) aufbauen und sucht Unterstützter, die eine Immobilie mit finanzieren.

Sonntag, 20. Januar 2008

Ein Projekt des Arbeitskreises Lokale Ökonomie e.V.. Ein Netzwerk zur Unterstützung gemeinsamen Lernens ist entstanden.

Sonntag, 30. September 2007

Blogger planen für den 04. Oktober 2007 einen weltweiten Aktionstag zur Unterstützung einer friedlichen Revolution in Birma

via Telepolis: Wenn die Initiatoren ihren Plan verwirklichen können, dann gibt es am kommenden Donnerstag einen weltweiten Protesttag gegen die Militärjunta in Birma. Allerdings vorerst nur im Netz und dort vorwiegend in der Blogger-Szene. Die Idee zu der Aktion "Free Burma" stammt offensichtlich aus Italien, wurde dann aber unter anderem von Robert Basic, einem der bekanntesten deutschen Blogger, aufgegriffen. Und seit dem vergangenen Freitag wird darüber nicht nur in Basics Blog diskutiert.

Im Blog findet sich eine Liste von Blogs, die über die aktuelle Lage in Burma informieren.

Kennt jemand eine Seite, die Veranstaltungen zu dem Thema listet ?

Montag, 10. September 2007

FreeCulture.org is an international chapter-based student organization that promotes the public interest in intellectual property and information & communications technology policy.

Freitag, 7. September 2007

sucht Menschen, die einen verlassenen, wundervollen Platz in Oberbayern beleben möchten

Donnerstag, 21. Juni 2007

Wir (Teresa & Ben) möchten im Südosten ein vegetarisches Landprojekt initiieren und suchen noch Mitstreiter. Auch die Beteiligung an einem bestehenden Projekt wäre uns angenehm. Eine Anzahl von ca. 10 Leuten scheint uns ein genehmes Ziel.

Montag, 21. Mai 2007

Es gibt in Graz derzeit, im Mai 2007, etwa 15-20 Personen, die sich lose mit der Neuen Arbeit in Verbindung sehen. Das Jahr 2006 war relativ intensiv, mit Frithjof Bergmann Vortrag und Workshops unter Beteiligung öffentlicher Einrichtung, wie Sozialamt und Amt für Jugend und Familie. Es wurde an Konzepten für zwei Projekten gearbeitet, eines für ein "Haus der Eigenproduktion" und ein weiteres für einen "Wirklich Wirklich Wollen-Laden" (kurz WWW-Laden). Für letzteres wurden Fördermittel beantragt. Für beide Projekte fehlt noch die Finanzierung.

Donnerstag, 26. April 2007

Auf 4 ha Wald-, Wiesen- und Parkgrundstück, das eine alte Schule mit separatem Gästehaus umgibt, wollen wir ein Natur- und Erlebnisland für Junge und Junggebliebene schaffen, einen Raum, wo wir innere Ruhe finden, Kreativität sich frei entfalten kann und Fantasie Neues schöpfen darf.

Freitag, 16. Februar 2007

Initiative zur Schaffung eines Kulturzentrums in Berlin. Im Moment wird der Pachtvertrag mit der Stadt verhandelt. Das Projekt sucht Mitstreiter.

Donnerstag, 15. Februar 2007

Sonntag, 11. Februar 2007

Eine Gruppe von Eltern und Pädagogen, deren Ziel es ist, in Berlin eine demokratische Schule in freier Trägerschaft zu eröffnen.

Auch 2007 gibt es wieder eine KommuneInfoTour. Hier die Termine.

Donnerstag, 8. Februar 2007

Wir sind als kleine, lokale Gruppe in Bernau (Landkreis Barnim, nördöstlich von Berlin) aus Protestaktionen gegen Genversuchsfeldern in Schönfeld (Agrevo, Schering) und Tempelfelde (Monsanto) entstanden. Inzwischen sind wir Menschen aus ganz Brandenburg und Berlin.

Nach dem beide Felder aufgrund unseres Protestes aufgegeben wurden, haben wir unseren Aktionsradius ausgeweitet:

  • auf andere Versuchsfelder in Brandenburg

  • auf die Verhinderung von Versuchen, gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel zu verkaufen

  • auf die Zusammenarbeit mit anderen gentechnisch kritischen Gruppen und Organisationen

  • auf eigene Wissensvermittlung, um die Gesamtprobleme besser durchschauen zu können

Inzwischen gibt es viele Gruppen, Initiativen und Organisationen, die sich aktiv mit dem Widerstand gegen die grüne Gentechnik beschäftigen - mit einigen arbeiten wir im Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft Berlin-Brandenburg zusammen.

Je größer der Widerstand ist, desto größer sind auch seine Erfolgsaussichten. Gleichzeitig gibt es aber auch verstärkte Bemühungen um politische Taktiererei, Kompromisse und "Koexistenz" von gentechnischer und gentechnikfreier Landwirtschaft.

Für uns gibt es keine Koexistenz. Gentechnik hat für uns in der Landwirtschaft nichts zu suchen. Deshalb bleiben wir

  • eine kleine, unabhängige Gruppe

  • die Gentechnik ablehnt

  • und ihren Schwerpunkt auf praktische Aktionen legt.

Über neue MitstreiterInnen freuen wir uns.

Dienstag, 6. Februar 2007

Das Projekt "Gemeinschaftshof Bernau" ist eine Gruppe engagierter Leute aus der Umgebung von Bernau, Eberswalde und Berlin. Wir wollen einen Gemeinschaftshof aufbauen, der Menschen ein alternatives Zusammenleben in einer generationsübergreifenden Gemeinschaft ermöglicht. Jeder Einzelne ist aktiver Teil der Gemeinschaft und soll sich in ihr wohl fühlen können. Ökologische und soziale Grundsätze bilden das Fundament des Zusammenlebens. Toleranz und Vielfalt sollen im Projekt gefördert werden. Das Projekt soll neben dem Wohnen ebenso Raum für ökonomische und kreative Betätigungen bieten.

Bernau und seine nähere Umgebung sollen der Lebensmittelpunkt des Projektes sein. Unser derzeitg favorisiertes Objekt ist der Pappelhof in Schönow. Der Gemeinschaftshof kann das Leben in Bernau durch nach außen gerichtete Aktivitäten sicher um eine Facette reicher machen. Das Projekt Gemeinschaftshof Bernau ist offen für alle, die unser Anliegen teilen und mitmachen wollen - ob jung oder alt.

Samstag, 16. Dezember 2006

Auf dem Kongress Solidarische Ökonomie hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die förderliche Infrastrukturen aufbauen will. Als erster Schritt ist eine Mailingliste zu diesem Thema eröffnet worden.

Sonntag, 10. Dezember 2006

In Wien wird an der Gründung eines Vereins gearbeitet, der die beim Symposium Zukunft? Ökosymposium zu alternativer Forschung und nachhaltigen ökologischen Initiativen begonnene Arbeit fortsetzen will.

Freitag, 27. Oktober 2006

Dienstag, 24. Oktober 2006

Das Kommunenetzwerk politischer Kommunen plant derzeit für Pfingsten 2009 das nächste Los Geht's.

Montag, 7. August 2006

Einen ganz neuen Ansatz bei der Gründung einer neuen Kommune verfolgten 2 Leute aus der Villa Locomuna in Kassel.
Sie hatten einen Bauernhof 13 Km von Kassel als idealen Standort für eine neue Kommune gefunden. Sie wollten nicht selbst in das neue Projekt einziehen, wollten aber ca. 15 Leute finden, die zusammenpassten und dieses Projekt kurzfristig realisieren wollten, solange das Objekt noch zum Verkauf stand.
Dazu sollten Interessierte ihre Interessenprofile innerhalb von vier Wochen an die Koordinatoren schicken.

Dienstag, 1. August 2006

Die Mobile-Bauwochengruppe hat sich beim Weiter geht's Pfingsten 2006 in 7 Linden gegründet.

Wir suchen Menschen, die sich schon eine gewisse Zeit mit dem Thema Gemeinschaften beschäftigt haben und in nächster Zeit in einer Gemeinschaft leben wollen. Unsere Ideen sind vielfaeltig. Wir wollen als Gruppe diverse handwerkliche, aber auch andere Kompetenzen entwickeln und fuer Gemeinschaftsbauwochen oder auf Anfrage anbieten. Wir erhoffen uns davon, voneinander zu lernen, zusammen Gemeinschaften kennenzulernen und weiter zur Vernetzung von Gemeinschaften und uns selbst beizutragen. Nach einer Ausbildung in Konsens- Moderation koennte sich eine von uns auch vorstellen, Gruppen zu moderieren. Fuer Anregungen und Anfragen schreibt doch bitte eine Email. Aktuelle Termine findet Ihr auf unserer Webseite.

Dienstag, 25. Juli 2006

Die praxisphilosophische Initiative zielt auf die Ausformung einer zeitgemäßen politischen Philosophie, welche die besten Elemente der kritischen, utopisch inspirierten Theorie vereinigt und als Konkrete Praxisphilosophie weiterbildet. Diese Konkrete Praxisphilosophie versteht sich als Überschreitung sowohl der Kritischen Theorie als auch traditioneller Marxismen, zugleich aber auch als entscheidender Schritt zum Konkretwerden bisheriger Philosophie der Praxis. Dazu sollen theoretische Ressourcen versammelt und ein Forum für produktiven Austausch geschaffen werden.

Selbstdarstellung

Mittwoch, 19. Juli 2006

Kai Ehlers, Stefan Matteikat und Franz Nahrada gründen Forschungsinstitut GIVE Deutschland. (aus: Hütten06)

Dienstag, 27. Juni 2006

Vom 3. März bis 12. März 2006 waren wir wieder unterwegs: Neun KommunardInnen aus sieben verschiedenen Kommunen und Wohnprojekten der politischen Kommuneszene. Zum zehnten Mal fand die Kommune-Info-Tour nun schon statt, bei der Menschen aus verschiedenen Projekten durch die Lande touren und ihre alternativen Lebensmodelle vorstellen und zur Diskussion stellen.

Uwe Ciesla, Redaktion Selbstorganisierte Lebensgemeinschaften - In diesem Jahr waren dabei die Kommune Niederkaufungen bei Kassel, Kommune Karmitz und Meuchefitz aus dem Wendland, die Kommune Waltershausen aus Thüringen, der Olgashof bei Wismar, die Kommune Villa Locomuna aus Kassel sowie mein Projekt, die Finkenburg bei Bremen.

Samstag, 24. Juni 2006

ToDo:

Diese Einträge aus BieteLebensplatz müssten, auf eigene Seiten verteilt werden, falls diese nicht schon existiert.

Liebe Interessierte an einer neuen Kultur,

wir leben in einer herrlichen Landschaft und laden Dich zu einem Besuch ein. Von Berlin dauert es eine knappe Stunde bis zu unserem Bahnhof. Auf unserem ehemaligen Bauernhof leben wir jetzt zu zweit haben aber viele gute Kontakte und oft Gäste.

Um uns herum sind Felder, Wälder und Seen. Wir haben zusammen mit den Nachbarn einen Permakulturgarten für Selbstversorgung angelegt. In unserem Ort Alt- Rosenthal (100 Einwohner) sind wir aktiv und auch im Gemeinderat machen wir mit.

Unsere ökonomische Basis ist unsere Firma BioMental in der wir Biofeedbackgeräte für die neue Medizin der Emotionen ohne Medikamente herstellen und vertreiben. Wir brauchen noch tatkräftige "Mitarbeiter" nicht nur für die Firma. Du kannst bei den verschiedensten Dingen mitmachen wie Öffentlichkeitsarbeit, Kundenbetreuung, für Ordnung sorgen, Gartenarbeit, kochen.

Unsere Vorstellung ist es, dass hier ein Ort entsteht mit viel Vertrauen, Wohlstand, Kraft, Kreativität und Energie mit etwa zehn Freunden die hier gemeinsam leben, arbeiten und sich entwickeln, auch Kinder gehören dazu. Für den Aufbau der Gemeinschaft können zunächst zwei Personen hier mitleben. Es kann noch viel auf dem Hof gebaut werden, z.B. ein Atelier, Seminarräume, Unterkünfte, ein Meditationsraum.

Unser Zusammenleben kreieren wir selbst, jeder von uns ist eine natürliche Kraft und wir halten nicht an der "Realität" fest. Jeder würdigt die Realität des anderen, gemeinsam erschaffen wir eine eigene Kultur, in der wir unser Inneres verwirklichen. Wir entwickeln eine neue Kommunikation und ein neues Zusammenleben mit gegenseitigem Verständnis, Vertrauen, Ritualen und ohne Tabus und Gurus. Die Göttlichkeit ist in allem.

Wenn Du Dich von diesen Ideen angesprochen fühlst und uns kennen lernen willst, dann komm einfach mal bei uns vorbei, ruf an oder schick ein eMail. Du kannst Dir auch unsere Webseiten www.Alt-Rosenthal.de und www.BioMental.de anschauen.

patrick:

Habe dieses Ehepaar in Alt-Rosenthal vor kurzem besucht und mußte leider feststellen, daß einiges, was hier steht, nicht stimmt. Der Satz "Wir brauchen Mitarbeiter" ist noch am zutreffendsten. Die beiden möchten aber sehr wohl die Chefs auf dem Hof bleiben, also keine Hierarchiefreiheit und Mitbestimmungsrechte. Und daß auf dem Hof gebaut werden kann, stimmt nur sehr bedingt Desweiteren geht es hier in allererster Linie um die Firma BioMental, die Unterstützer braucht. Ich erfuhr, daß schon viele kamen, aber bisher alle wieder gingen, weil es angeblich "nicht paßte". Eine neue Kultur fand ich nicht vor, nur die üblichen Sachzwänge von Geld und Vermarktung. Zum Thema Spiritualität : Einen Glauben an Gott gibt es hier nicht, nur die "Göttlichkeit in allem" ohne einen Schöpfer-Gott.

Mittwoch, 14. Juni 2006

Hof Rossee ist ein wunderschöner Resthof mit einem Wohnhaus, 2 Stallgebäuden, Halle und 1,4h Land. Wir leben an der Stadtgrenze zu Eckernförde, 4 km vom Bhf., 4 km vom nächsten Strand und etwa 25 km nördlich von Kiel und 60 km südlich der dänischen Grenze. Zurzeit leben hier 4 Große, eine Kleine (8 J.) und bald auch ein ganz Kleines. Wir alle haben Lust auf gemeinschaftliches Leben: Wir möchten ein verantwortungsvolles und solidarisches Miteinander leben - in Achtung vor einander und der Natur.

Donnerstag, 25. Mai 2006

Die Initiative "One Laptop per Child" will mit billigen Notebooks die digitale Kluft verkleinern.

Freitag, 19. Mai 2006