Arbeit
Mit Arbeit versaut man sich den ganzen Tag!
Maboul La Bite-Prepuce, ca. 1867
Nicht Arbeit macht die Menschwerdung des Affen, sondern die Arbeitwerdung des Menschen macht uns zu Affen.
![[External Image]](http://www.nadir.org/nadir/initiativ/inter/anders/bilder/elisvoss_demo010603_0010.jpg)
siehe auch
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Arbeitssucht Arbeitslosigkeit Erwerbsarbeit GesellschaftlicheGesamtarbeit
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Artikel zum Konzept der Mischarbeit in Contraste
Begriffsgeschichte
"Bis ins achtzehnte Jahrhundert galt Arbeit als "des freien Mannes unwürdige Mühsal" und bezeichnete fast ausschließlich die Beschäftigung der Knechte und Taglöhner, "die entweder Konsumgüter herstellten oder aber lebensnotwendige Dienste verrichteten, die tagtäglich erneuert werden müssen und kein dauerhaftes Resultat hinterlassen. "
polit-ökonomisch / gesellschaftlich
negativ bezahlte - UnbezahlteArbeit - Erwerbsarbeit
psychologisch / seelisch / persönlich
Trauerarbeit Beziehungsarbeit Therapeutische Arbeit(an sich selbst...) Entwicklungsarbeit
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warum soll denn das alles Arbeit heißen ? Kan Trauer gemessen werden ? --ToKa
Arbeit ist aufgewendete Energie : Kraft x Weg | Leistung x Zeit
Projekte, die sich mit Arbeit (und nicht nur mit Erwerbsarbeit) beschäftigen:
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OtiumBremen - hier ist auch eine große Anzahl an Zitaten zu "Arbeit" zu finden.
Texte
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Interview in der Taz mit dem Soziolgen Wolfgang Engler über die Zukunft der Arbeit in Ostdeutschland: http://www.taz.de/pt/2002/10/02/a0141.nf/text
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Axel Braig, Ulrich Renz: Die Kunst weniger zu arbeiten, Berlin 2001
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Eberhard Straub: "Vom Nichtstun" - Leben in einer Welt ohne Arbeit, wjs verlag, 2004 (→ Textprobe)
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Feministische Arbeitsforschung http://home.globalserve.de/~fr3842/texte1.html
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Primo Levi: Lob der Arbeit http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/levi.html
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Arbeit als Krankheit : Arbeitssucht
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Zur Zukunft der Arbeit: http://www.informatik.uni-leipzig.d ... opapers/arbeit1.html
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Kursbuch Arbeit. Ausstieg aus der Jobholder-Gesellschaft - Start in die Tätigkeitskultur?", DVA-Verlag München 2000 . Texte u.a. von Bob Black, Andre Gorz, Negt, Sennett, Norbert Trenkle. Auch ein Artikel über das Proejekt SSM Mülheim
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"Langfristig wird die Arbeit verschwinden" (Interview mit Jeremy Rifkin in der Stuttgarter Zeitung vom 29.04.2005)
Materialien:
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Ausstellung "Arbeit auf Teufel komm raus"
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Empfehlung von Diethrd Linck:
Arbeit im ökonomoschen Denken
zum Wandel des Arbeitsverständnisses von der Antike bis zur Gegenwart
von Hans Frambach ISBN: 3-89518-245-1
LabourNet
Neue Seiten im Kontext
Dienstag, 16. September 2008
(zur Zeit geplanter) Workshop in Wien.
Montag, 21. Mai 2007
Es gibt in Graz derzeit, im Mai 2007, etwa 15-20 Personen, die sich lose mit der Neuen Arbeit in Verbindung sehen. Das Jahr 2006 war relativ intensiv, mit Frithjof Bergmann Vortrag und Workshops unter Beteiligung öffentlicher Einrichtung, wie Sozialamt und Amt für Jugend und Familie. Es wurde an Konzepten für zwei Projekten gearbeitet, eines für ein "Haus der Eigenproduktion" und ein weiteres für einen "Wirklich Wirklich Wollen-Laden" (kurz WWW-Laden). Für letzteres wurden Fördermittel beantragt. Für beide Projekte fehlt noch die Finanzierung.
Dienstag, 20. Februar 2007
Association of Social Policy Committee
Samstag, 16. Dezember 2006
Diese Liste dient der Kontaktaufnahme von Menschen, die sich im Kontext von Neuer Arbeit betätigen. Aktuell (Ende 2006) geht es um die Restrukturierung des Vereins Neue Arbeit - Neue Kultur.
Deutschsprachiger Verein, der Frithjof Bergmann's Ideen ("Neue Arbeit, Neue Kultur") unterstützt. Absicht ist die Vielzahl engagierter Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, sie zu vernetzen und mit neuesten Informationen im Kontext der Neuen Arbeit zu versorgen - eine Art "Servicebüro der Neuen Arbeit" also.
Der Verein ist aktuell (Ende 2006) in Restrukturierung begriffen.
Freitag, 8. September 2006
Vertikale Gärten ist ein Konzept, das im Rahmen von NewWork propagiert wird und beispielsweise für die Selbstversorgung mit Gemüse dienen kann. Mittels eines Ständers wird ein Turm aus Erde und Kompost gebaut. Das Gemüse wächst an der Seite.
Dienstag, 22. August 2006
Zukunft ohne Geld und Arbeit - ist das möglich? realistisch? wünschenswert?
Vortragsreihe mit Diskussionen
Zu unseren Vorträgen mit anschließender Diskussion haben wir kühne Theoretiker und Praktiker eingeladen, die das behaupten und zum Teil schon ausprobieren
Mittwoch, 16. August 2006
Kommentar zu Leseprobe und Buch
Donnerstag, 3. August 2006
Ein New-Work-Projekt in Kirchbach. / Hartnäckiges Gerücht - woher?
Diskussion ob und wo Keime von New-Work und New-Culture zu finden sind. / zu KB5
Dienstag, 25. Juli 2006
Verfasser des Buchs "Gedanken eines Glücklichen Arbeitslosen".
Montag, 17. Juli 2006
Text von Stefan Meretz. Enthält eine kurze Inhaltsangabe des fundamentalen Werkes Grundlegung der Psychologie von Klaus Holzkamp.
Freitag, 7. Juli 2006
Grundgedanke des Umsonstnetzwerkes ist es, ein Netzwerk von Einzelpersonen und Projekten zu schaffen, das auf direkter Kooperation zwischen Menschen basiert und bei dem Dinge, die sonst gekauft werden müssen, anders organisiert werden, d.h. den indivualisierten Alltag durch Kooperationen im Netzwerk abzuwickeln und damit die Abhängigkeit der/s Einzelnen von Geld zu mindern.
Dienstag, 27. Juni 2006
Arbeit und Leben Thüringen ist eine Bildungseinrichtung für allgemeine und politische Jugend- und Erwachsenenbildung. Sie wird getragen vom Deutschen Gewerkschaftsbund und Volkshochschulen in Thüringen.
Arbeit und Leben Thüringen will durch Bildung dazu beitragen, dass gesellschaftliche Verhältnisse besser durchschaut werden und demokratisch mitgestaltet werden. Solidarisches Handeln, Eigenverantwortlichkeit, Mitbestimmung und Mitverantwortung stehen im Zentrum unseres Bildungsengagements.
Unser Bildungsangebot richtet sich an alle Interessierten, unabhängig von Beruf, Konfession und Parteizugehörigkeit. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir Jugendlichen, ArbeitnehmerInnen, Arbeitslosen, MigrantInnen, SeniorInnen und Frauen.
Sonntag, 25. Juni 2006
Hand und Fuß kreuzen, linke und rechte Hand umeinander drehen, den einen Fuß mit der außen!Seite neben den anderen tippen. Handrücken und Fußleiste heben, Flächen senken. Al-so erreicht sich jedes Stadium. Alltag und Jahrmarkt, nichts ist umsonst, aber alles umsonnt ..,- der Damm besinnt
Mittwoch, 21. Juni 2006
Welche Strategien der materiellen Selbstversorgung und persönlicher Autonomie gibt es ?
Berater in Zürich zur Frage Wie ist WirklichWirklichWollen mit dem Arbeitsmarkt vereinbar?.
Selbstbeschreibung
Den Mut haben, von der eigenen Vision, den eigenen Träumen und Bedürfnissen auszugehen. Die Zuversicht erarbeiten, dass sich diese beruflich verwirklichen lassen. Die Möglichkeiten entdecken, sie umzusetzen: Berufsberatung, Laufbahnberatung und Job-Coaching kann dabei unterstützen.
Was spricht dagegen, sich bei einer Neuorientierung kompetent beraten zu lassen. Ich habe langjährige Erfahrung in der Begleitung von Menschen in beruflichen Veränderungsprozessen.
Mittwoch, 7. Juni 2006
Heute Nacht haben mir Andrius Kulikauskas und Franz Nahrada die Leitung der deutschsprachigen Mailingliste von Minciu Sodas angetragen und ich habe zugestimmt. Auf dieser Seite entwickele ich meine damit verbundenen Ziele als Vorbereitung einer Mail an die Liste. Kommentare auf dieser Seite sind sehr erwünscht.
Mittwoch, 31. Mai 2006
PDS-Basiskonferenz in Leipzig am 30.9.2006
Samstag, 27. Mai 2006
Arbeitsspaß
Bei den fleißigen Ameisen herrscht eine sonderbare Sitte: Die Ameise, die in acht Tagen am meisten gearbeitet hat, wird am neunten Tage feierlich gebraten und von den Ameisen ihres Stammes gemeinschaftlich verspeist.
Die Ameisen glauben, daß durch dieses Gericht der Arbeitsgeist der Fleißigsten auf die Essenden übergehe.
Und es ist für eine Ameise eine ganz außerordentliche Ehre, feierlich am neunten Tage gebraten und verspeist zu werden. Aber trotzdem ist es einmal vorgekommen, daß eine der fleißigsten Ameisen kurz vorm Gebratenwerden noch folgende kleine Rede hielt:
»Meine lieben Brüder und Schwestern! Es ist mir ja ungemein angenehm, daß Ihr mich so ehren wollt! Ich muß Euch aber gestehen, daß es mir noch angenehmer sein würde, wenn ich nicht die Fleißigste gewesen wäre. Man lebt doch nicht bloß, um sich totzuschuften!«
»Wozu denn?« schrieen die Ameisen ihres Stammes – und sie schmissen die große Rednerin schnell in die Bratpfanne – sonst hätte dieses dumme Tier noch mehr geredet.
Dienstag, 9. Mai 2006
Sammlung von Zitaten zu NewWork, momentan alle aus dem Buch Neue Arbeit, Neue Kultur von Frithjof Bergmann.
Dienstag, 2. Mai 2006
Angeregt durch Ideen von Fridhjoff Bergmann (NewWork) ensteht in Potsdam-Waldstadt ein offenes Werkstattprojekt. Angeboten wird Beratung und Unterstützung bei der Frage "Was will ich wirklich ?", sowie Raum und Material, dies auszuprobieren. Es wird eine vorbereitete Umgebung sein, in der Menschen - junge und ältere - ihre Talente entfalten. Das Projekt entsteht in enger Kooperation mit der Aktiven Schule Potsdam. In Zukunft wird auch eine Sekundarschule im gleichen Gebäude auf die Ressourcen des Fundus zurückgreifen können.
We're a pro-leisure and anti-wage-slavery group of people dedicated to exploring the question: why work? This site provides information, support, and resources for those looking for alternatives to traditional employment.
Dienstag, 25. April 2006
Teilnehmerliste und anfängliche Sammlung von Stichworten zum Treffen im Kontext von NewWork am 2.5.2006 in Berlin.
Montag, 13. Februar 2006
Arbeit definiert unser Leben. Heute kann sich kaum jemand vorstellen, ein Leben ohne Arbeit zu führen. Sogar die Freizeit, die arbeitsfreie Zeit, steht im Zeichen des Leistungsdrucks, weil die Angebote der Unterhaltungs- und Freizeitindustrie ausgeschöpft werden müssen. Der »vita activa« entspricht keine »vita contemplativa« mehr. Aus dem schöpferischen »homo faber« wird zuletzt ein »animal laborans«, ein Arbeitstier, das zu keiner inneren Freiheit finden kann. Doch die Arbeitsgesellschaft befindet sich in heilloser Auflösung. Die Zeiten der Vollbeschäftigung sind vorüber, und die wachsende zahl der Arbeitslosen wird auf eine Freiheit verwiesen, auf die sie gar nicht vorbereitet ist. Je weniger Arbeit es gibt und geben wird, desto dringlicher ist es, den Freigesetzten dazu zu verhelfen, ein Leben ohne Arbeit als sinnvolle und erfüllte Freiheit zu erfahren. Das aber gelingt nur, so Straubs provozierende These, wenn Arbeit und Leistung um ihr Ansehen gebracht werden und der Müßiggang nicht als aller Laster Anfang verurteilt, sondern vielmehr als Grundbedingung sittlicher Freiheit geschätzt und gefördert wird
Mittwoch, 25. Januar 2006
Blog von Hardy Straßenburg , Informationen zum Wachrütteln und zur Heilung der Welt
Medizinisches Wissen zur Überwindung von Arbeitszwang und Behördendrangsal
Freitag, 20. Januar 2006
Sozialpolitische Tagung Gratisökonomie 3.-5. Februar 2006 in Kassel
Freitag: Rundgespräch Sozialpolitik in Deutschland, Neueste Nachrichten aus Initiativen und Bewegungen
Samstag: Schwerpunkt "Gratisökonomie"
Inputreferate. Gratisökonomie (Frauke Hehl workstation, Berlin) Umsonstläden (nn)
Private Organisation im Alltag (Gertrud Salm, Kasse), Erfahrungen mit Hartz IV, (Martin Reuter; Kassel) Neue Arbeit Neue Kultur, das Konzept von Frithjof Bergmann (Dieter Koschek; Wasserburg). Abends Film
Sonntag: Ekoll der AG SPAK mit der Planung des Jahres 2006, des SOPOFO im Kongress "Solidarische Ökonomie" in November zusammen mit der Bewegungsstiftung und Ökogeno u.a.
Anmeldung und Information agspak, Dieter Koschek, Dorfstr. 25, 88142 Wasserburg 08382-89056, agspak@t-online.de
Montag, 28. November 2005
Workshop zum Thema "New Work" 7.-9.Juli 2006
Donnerstag, 23. Juni 2005
Wiki zum Thema Globale Dörfer.
Mittwoch, 20. April 2005
Ich will ne UmsonstWerkstatt starten (hier in Augsburg). Bin drauf gekommen, weil ich in meine neue Wohnung(großer Keller) meine umfangreiche Werkstattausrüstung, die seit fast zehn Jahren bei meinen Eltern brach lag mitgenomen hab und wieder aufgebaut hab. Das Ganze soll analog zum Umsonstladen-Prinzip laufen, also zB. ein Päckchen Schraubenreste mitbringen und drei andere Materialien mitnehmen. Werkzeuge einbringen und ausleihen läuft dann nebenher, das ergibt sich dann, je nach Vertrauen bzw. im Haus is natürlich auch eine Werkstatt, in der man je nach Sympathie dann zusammen arbeiten kann. ...
Montag, 10. Januar 2005
Wwoof (früher für Willing Workers on Organic Farms) erstellt Adresslisten von Bio-Farmen, auf denen Freiwillige gegen Kost & Logis mitarbeiten (aka "wwoofing") können.
Mittwoch, 28. Juli 2004
Ein Werstatt-Projekt ist eines, dass eine Werkstatt oder ähnliches einer Öffentlichkeit zur Verfügung stellen will. Andere Namen dafür wären "offene Werkstatt" , englisch "public workshop"
Montag, 12. Juli 2004
High Tech Selfproviding: Ein Versuch, im Rahmen des Konzepts NeueArbeit (NewWork), möglicht hohe Unabhängigkeit vom üblichen Lohnarbeitsverhältnissen zu erreichen. Dabei sollen aber möglichst moderne und noch zu entwickelnde Konzepte von Produktentwicklung und Produktion eingesetzt werden. Ziel ist es Geräte für den Eigenbedarf (z.B Kühlschrank, Mikrowellenherd) in möglichst kleinen, eventuell mobilen, Werkstätten selbst herstellen zu können.
Donnerstag, 16. Oktober 2003
KritikenAmBestehenden ist Teil der INTERNET-Zukunftswerkstatt, zu der ich Dich hiermit einlade, sie mit zu befüllen.
Was fällt Dir ein zu der Frage: Was finde ich schlecht, unpraktisch, belastend, veränderungswürdig, beängstigend, grausam am Ist-Zustand, an der Situation, unserem Gesellschaftssystem, den Menschen? > Deine Kritik-Beschreibungen schreibe Bitte zuerst auf die Seite Kritiken am Bestehenden, falls auf dieser Seite noch keine Seite aufgelistet sein sollte, die einen solchen Text bereits enthält. Sonst trage bitte auf der Seite, die schon Ansätze Deiner Kritik enthält, Deine dort fehlenden Kritik-Punkte dazu.
Links zu unerwünschten Zustandsbeschreibungen trage bitte hier unter dem Stich ein, am besten mit einer Kurzbeschreibung.
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Auf den hier gelisteten Seiten dort trage dann bitte AlternativenFürAlles und Visionen und Ziele ein, damit Menschen die von den hier gelisteten Seiten (mit den ungewünschten Zustandsbeschreibungen) kommen, nicht dort hängen bleiben, sondern zu den Visionen demgegenüber und den Alternativen dafür klicken können und konstruktiv mit ihrem Ärger, ihren Kritiken, Ängsten,... umgehen können. Sonst entspräche es nicht der Idee der Zukunftswerkstatt. ;-)
Donnerstag, 16. Januar 2003
Fortsätzungsromahn
Freitag, 29. November 2002
Samstag, 23. November 2002
Ich gebe es offen zu: Ich hasse Arbeit. Ich hasse es, mir für fremde Interessen den Arsch aufzureissen, ich hasse es mir sagen zu lassen, was ich zu tun oder zu lassen habe, ich hasse es meine Zeit zu verkaufen, ja ich hasse es mich zu verkaufen, denn nichts anderes bedeutet es für mich zu arbeiten.
Freitag, 15. November 2002
Der größere Anteil der gesellschaftlichen Gesamtarbeit, die neben der Erwerbsarbeit Haushaltsarbeit, Lernarbeit, Nachbarschaftshilfe, unbezahlte soziale Arbeit, ehrenamtlichen Tätigkeiten und unbezahlte Erwerbsarbeit (Bewerbungen, Aquisition, Praktika, Anfahrt) enthält.
Karl Marx hat die Qualität der Ausbeutung in der "mehrwertheckenden" Erwerbsarbeit auch gerne dadurch deutlich gemacht, daß er einen gewissen, unterschiedlich langen Teil des Arbeitstages als unbezahlte Arbeitszeit markiert hat, deren Produkt enteignet wird. Derart aufgeteilt, ragt die unbezahlte Arbeit tatsächlich noch ein gutes (schlechtes) Stück in die Erwerbsarbeit hinein.
Mittwoch, 13. November 2002
Siehe www.aymargeddon.de/laboratorium/index.php/Bedeutungswirbel
Mittwoch, 6. November 2002
Bündnis in Berlin für soziale Grundrechte und gegen Hartz-Gesetze
Montag, 17. Juni 2002
house keeping
Samstag, 2. Februar 2002
Begründer und Evangelist des "NewWork"-Konzepts.
Sonntag, 14. Oktober 2001
Auch "Existenzgeld" und "Grundeinkommen" genannt.
Gemeint ist eine bedingungslose materielle Grundsicherung oberhalb der Armutsgrenze für jede einzelne Person. Zu DM-Zeiten Eins-Fünf plus Warmmiete.
Mittwoch, 11. Juli 2001
Arbeitslosigkeit weltweit auf Rekordstand. (wer wird denn da gezählt?)
Mittwoch, 4. Juli 2001
Ökonomien, die nicht der gegenseitigen Konkurrenz verpflichtet sind.
Mittwoch, 7. März 2001
Neue Arbeit ist ein von Frithjof Bergmann entworfenes Konzept. Es propagiert einen schrittweisen Rückzug aus der Erwerbsarbeit. Der Anteil von Erwerbsarbeit an der eigenen Betätigung soll auf ein Drittel gekürzt werden zugunsten einer Sicherung der Subsistenz durch Selbstversorgung auf hohem technischen Niveau (High Tech Selfproviding, HTSP) und schöpferischer Tätigkeit, dem sogenannten Calling ("Arbeiten, was man wirklich, wirklich will!").
Mittwoch, 7. Februar 2001
WorkStation berät Menschen, die sich in einer beruflichen Krise befinden oder arbeitslos sind, ohne "kapitalistischen Scheuklappen", wie etwa bei einer Beratung beim Arbeitsamt.
Donnerstag, 11. Januar 2001
Gründer und Betreiber des CoForum