Frieden

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Sonntag, 8. Oktober 2006

SERVAS ist eine weltweite Friedensorganisation, die versuchen will, durch persönliche Kontakte unter den Völkern der Erde Vorurteile zwischen den Völkern abzubauen und zu einem besseren Verständnis der gegenseitigen Probleme zu gelangen und dadurch einen Beitrag zum (Welt-)Frieden zu leisten.

Dazu werden Reisenden Übernachtungsplätze angeboten.

SERVAS wurde 1949 von einer Gruppe Studenten in Dänemark ins Leben gerufen und verbreitete sich bald über alle Erdteile. Der ursprüngliche Name der Organisation war Open Door System of Work, Study and Travel.

Erst später gab man ihr den Namen SERVAS, was auf Esperanto "du dienst" bedeutet und den Gedanken des Dienstes an einer weltweiten Völkerverständigung zum Ausdruck bringen soll.

Freitag, 11. August 2006

Die Werkstatt bietet einen Lern-Raum, in dem erfahren werden kann, die Welt ist veränderbar - auch ohne Gewalt. Mit diesem Grundgedanken wurde die Werkstatt 1984 als friedenspolitische Bildungseinrichtung und Trainingszentrum gegründet.

Gewalt und Krieg, Diskriminierung und Unfreiheit erfahren täglich zahllose Menschen. Passiv bleiben oder sich gewaltsam wehren erscheint vielen als einzige Handlungsmöglichkeit.

Dem setzen wir hoffnungsvolle und konstruktive gewaltfreie Alternativen entgegen. Wir wollen den Boden bereiten für eine Kultur der Gewaltfreiheit. Das bedeutet, Konflikte zu erkennen, gewaltfrei auszutragen und gewaltfreien Widerstand zu leisten.

Donnerstag, 3. August 2006

Zitat aus "Das Versagen der Philosophie" von Hans Jörg Sandkühler sowie Anmerkungen dazu:

Anzumahnen ist eine Philosophie, die sich jener Aufgabe wieder annimmt, die sie groß und nützlich gemacht hat, Philosophie als Kritik im umfassenden Sinne des Wortes, als Analyse also der Bedingungen der Möglichkeit und der Notwendigkeit von Erkenntnis – so mit Kant – und als entsprechende Analyse der Praxis – so mit Marx. ...

Donnerstag, 6. April 2006

Montag, 27. Mrz 2006

Seit über 25 Jahren existiert in Merida (Bandajoz), einer kleinen spanischen Stadt in der Nähe der portugiesischen Grenze, die Freie Schule Paideia. Die "Schule der Anarchie", wie sie sich selbstbewußt nennt, öffnete am 9. Januar 1978 mit 10 Kindern als Vorschule ihre Pforten. Mittlerweile ist die Grundschule zu einer Ganztagsschule (10-18h) mit derzeit 40 Schüler/innen angewachsen. Neben den Schüler/innen, die die Schule direkt besuchen, werden weitere per Fernunterricht betreut. Die Klassengröße beträgt deshalb im Schnitt 8 bis 13 Schüler innen. Eine Benotung der Leistung gibt es nicht. Die Initiative zur Gründung ging von der Pädagogin Josefa Martin Luengo aus. Angeregt durch Konzepte wie die "moderne Schule" von Francisco Ferrer und vor allem durch das Schulkonzept von F. de la Sierra (s.: Frenegal de la Sierra: Una Expresión en Libertad). Zusammen mit ihren Kolleginnen Cancha Castaño Caesaseca und Ma. Jesús Checa Simo gründete sie die anarchistische Schule.

Mittwoch, 1. Mrz 2006

Die Idee: In unmittelbarer Nähe zum geplanten Bombenabwurfplatz gründet sich eine gewaltfreie Lebensgemeinschaft. Sie macht es sich zur Aufgabe, Anlaufstelle für Gruppen und Organisationen von außerhalb zu sein, die sich für eine friedliche Nutzung der Heide engagieren wollen. (...) Die neue Sichelschmiede könnte auch ein Ort werden, an dem eine Gemeinschaft Alternativen lebt zu dem neoliberalen Wirtschaftsmodell. Solidarisches, umweltverträgliches Leben mit weitgehender Selbstversorgung. Ausbildung von "Trainern für gewaltfreie Aktion" ...

Mittwoch, 25. Januar 2006

Blog von Hardy Straßenburg , Informationen zum Wachrütteln und zur Heilung der Welt

Dienstag, 13. Mai 2003

Wie es das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ ) gibt, möchte ich ein Freiwilliges Friedensjahr ins Leben rufen.

Freitag, 22. Februar 2002